Was schreibt die Presse zu Tobias Mann und seine Auftritte mit Kabarett, Comedy und Musik?

Pressestimmen zu meinem Bühnendasein

"Als der Comedian Tobias Mann nach umjubeltem Auftritt seine zweite Zugabe im "Engel"-Saal beendet hatte, ging es inzwischen auf 22.45 Uhr zu. Und die Pause zuvor war keineswegs besonders lang gewesen. Der Allround-Entertainer aus Mainz, der noch viel jünger aussieht, als er ist, ist in seiner Art ein echtes Phänomen. (...) Ein streckenweise geradezu atemberaubendes Tempo prägt die Auftritte von Tobias Mann, und auch sein jüngstes, insgesamt über zwei Stunden währendes Gastspiel beim Kunstverein Tauberbischofsheim stand im Zeichen fulminanten Power-Comedy- Kabaretts und rastloser Bühnenpräsenz, zum Bersten vollgestopft mit hinreißend spontan und quasi improvisiert daherkommenden Nummern, quirlig, wirbelig und das Publikum mit schier endlosen Wortkaskaden ohne Punkt und Komma überschüttend. (...) Eigentlich ernste und ernstzunehmende, geradezu wertkonservative Überlegungen hinsichtlich der Wünschbarkeit einer "Devolution" weg von unserer übertechnisierten hin zu einer einfachen, naturnahen Lebensweise werden von Tobias Mann freilich immer wieder durch ebenso boshafte wie zwerchfellerschütternde Volten effektvoll unterminiert. Und dennoch - man müsste sich schon sehr täuschen, wenn hinter der Maske des zügellosen Frechdachses und Eulenspiegels nicht irgendwo auch ein ernster, ernstzunehmender Mensch steckt, der einfach diese unsere Welt etwas besser haben möchte, als sie leider noch ist." Thomas Hess

Fränkische Nachrichten, 15.02.2010


"Dieses Tempo. Diese irren Wendungen. Und diese Themenvielfalt. Knappe drei Stunden Tobias Mann sind unglaublich. Die Zuschauer in der voll besetzten Aula der Realschule trauen am Samstagabend ihren Augen und vor allen Dingen ihren Ohren nicht. (...) Und wenn es nur die fulminanten Textbeiträge wären. Doch Tobias Mann beweist auch musikalisch seine Klasse. (...) Dieser Mann macht einfach Spaß. Und nicht nur das. Seine Texte haben Hand und Fuß. (...) So wird der Gast mit tosendem Applaus in die Nacht verabschiedet. Er freut sich sichtlich über diesen Rückwind - auf seinem weiteren Weg an die Spitze des deutschen Kabaretts." Markus Kleymann

Westfälische Nachrichten, 08.02.2010


"Wenn der lausbübische 33-Jährige mit der Stachelfrisur ins Scheinwerferlicht tritt, glaubt man im ersten Moment, ein Zivi bereite die Bühne für den Star vor. Doch ein paar Sekunden später schon hat Tobias Mann das Publikum um den kabarettistischen Finger gewickelt. (...) An der Gitarre stimmt das Multitalent den 'Dummschwätzer-Blues' an, dem Flügel entlockt er leise Balladen und mächtige Akkorde. Mann gelingt die Synthese aus Kabarettist, Musical-Clown und Comedian, der kurz vor der Zote Halt macht, Nachdenkliches aber zulässt. Die Zugabe des heftig beklatschten Programms ist das Sahnehäubchen: Goethes 'Faust' in 5:25 Minuten dargeboten von Mann als Faust, Mephisto und Gretchen." Rolf-R. Hamacher

Kölnische Rundschau, 06.02.2010


"Mann kann sehr glatt parlieren, aber er vermag auch, in die Tiefe zu bohren und politisch zu spotten. Keinesfalls sollte man ihn unterschätzen. Auf die Energie dieses komödiantischen Einmannkraftwerks setzt nun der WDR, wenn er seine Comedyprogramme neu strukturiert. (...) Der erwies sich als Bühnenprofi der besonderen Art und überspielte alle Fehler und Pannen der Produktion mit solch ausgesuchter Professionalität, dass man sich mehrfach wünschte, es möge noch ein bisschen mehr schief gehen, auf dass Mann es gerade biegen könne. Noch muss an der Sendung sicherlich gearbeitet werden. (...) Einen muss man nicht verbessern. Wenn Tobias Mann so bleibt wie zum Start, dann hat der Sender ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt. Der Mann kann was." Hans Hoff

Süddeutsche Zeitung, 02.01.2010


"Furioser und unterhaltsamer konnte der Auftakt zur 11. Staffel der Reihe 'Wir machen Theater' (...) gar nicht sein. Was Tobias Mann mit seinem Programm 'Man(n) sieht sich!' am vergangenen Sonntagabend darbot braucht den Vergleich zu den Größen aus Kabarett und Comedy kaum zu scheuen. (...) Nach der Pause landete er mit seinem grandios vorgetragenen Unfug schnell wieder beim Thema Schule. (...) Die Zuschauer konnten sich kaum halten vor Lachen - einfach köstlich das Ganze. (...) Dauerapplaus und Pfeifkonzert am Ende." -PRE-

Blick aktuell, 12.11.2009


" 'Manchmal muss ein Mann tun, was er tun muss' startete der Kabarettist Tobias Mann am Montag- und Dienstagabend im St. Huberter Forum. Und blieb dem rasanten Anfang bis zum Schluss treu. Fast drei Stunden amüsierte, faszinierte er und genoss zuweilen wohldosierten Schrecken beim Publikum. Vor dem spitzbübischen Humor des jungen Kabarettisten ist nichts sicher. Gerade noch zerfleddert er mit Wonne die Koalitionsvorhaben der neuen Bundesregierung, dann springt er in die Philosophie oder die Literatur und lässt auch die Kempener und St. Huberter nicht aus. (...) Tobias Mann, Träger des Kleinkunstförderpreises 2008, besticht durch Intelligenz und immenses Hintergrundwissen. Das verlangt er auch seinem Publikum ab. Dem rasanten Tempo muss man folgen können und wollen, Mann hat keine Lust irgendetwas zu erklären. Tobias Mann hat das Glück, dass das Publikum sich schnell und willig auf ihn einlässt. Er ist ein Multitalent. Nicht nur, dass er mit Worten zu spielen vermag, sie verdreht oder bedeutungsvoll in halben Sätzen im Raum stehen lässt. Er verfügt auch über eine ausgesprochen raffinierte Gestik und Mimik, die teils schon fast an Pantomime grenzt. Ach ja, Gitarre kann er auch noch spielen, ebenfalls Klavier. Und singen auch. Bei soviel sprühender Kraft ist die Bühne im St. Huberter Forum fast zu klein für ihn. (...) Man möchte stundenlang zuhören, wie dieser junge Mann die Welt erklärt. 'Man(n) sieht sich wieder', heißt das Programm. Ja, bitte möglichst rasch, war das Publikum sich einig." Silvia Ruf-Stanley

Rheinische Post Kempen, 28.10.2009


"Mit seinem Programm 'Man(n) sieht sich!' hat der junge Kabarettist Tobias Mann sein Publikum im Bestwiger Rathaus begeistert. (...) Rund 100 Zuschauer erlebten ein Musikkabarett erster Klasse. (...) Immer saßen seine Sprüche, sein Timing war perfekt. (...) Mann präsentierte sich als Spaßkanone und harter Kritiker. (...) Mann bot Unterhaltung mit Niveau. (...) Das Publikum dankte es ihm und dem Veranstalter Kultur Pur mit tosendem Applaus." (hast)

Westfalenpost, 28.10.2009


"Dieser Mann ist ein Energiebündel. Über zwei Stunden wirbelt er zwischen Flügel und Gitarre über die Bühne - und erklärt so ganz nebenbei den Sinn des Lebens. (...) Von der Willensfreiheit bis zum Sinn des Lebens. Sozusagen mit Diogenes, Sokrates und Schopenhauer auf Du und Du - und stets ganz nah dran am Leben. Das beobachtet der mehrfach preisgekrönte Kabarettist, der bereits im März letzten Jahren mit "Man(n) sieht sich!" in Kirn überzeugt hat, mit Akribie, Leidenschaft und einem gerüttelt Maß an Zynismus. (...) Comedy vom Feinsten!" Michael Schuf

Allgemeine Zeitung Kirn, 22.10.2009


"Das Publikum war außer Rand und Band: Tobias Mann ließ die Kabarettbühne der Kufa beben. Eine 'Rampensau' vor dem Herrn bot am Sonntag in der Kufa das Alternativprogramm zum Fernsehduell der politischen Spitzenkandidaten. Tobias Mann, an Jahren noch unter 30, an Lachern aber reicher als drei andere seiner Sorte zusammen, ließ mit seiner virtuosen Vermischung von Kabarett und Comedy kein Auge trocken. (...) Obwohl er behauptete, in der Schule nichts Gescheites gelernt zu haben, sprühte er förmlich vor originellen Geschichten und Wortspielen." Mojo Mendiola

Rheinische Post, 15.09.2009


"Einen besseren Auftakt der 15. Emsdettener Theatertage des Emskult kann man sich wohl nicht wünschen,. Mit Tobias Mann erlebte man im Bürgersaal Kabarett mit unglaublich faszinierendem Unterhaltungswert verbunden mit wohl in der Comedy- Szene selten zu erlebendem Niveau. Tobias Mann (...) verwöhnte die über 160 Zuhörer mit einem wie im Fluge eilenden spritzigen Abend angefüllt mit amüsanten Anekdoten und tiefgründigen existenziell-philosophischen Ergüssen. Sein 'Man(n) sieht sich' war mehr als bloßer Klamauk, mit aktuellen politischen Bezügen schlug er immer wieder den Bogen von den Irrungen des alltäglichen Wahnsinns zu den großköpfigen des politischen Geschehens. (...) Das hemmungslos wie ein Virus sich verbreitende Lachen forderte an diesem Abend einfach alle Energie des Publikums. Da eroberte Tobias Mann nicht nur die Herzen aller im Sturm mit seiner sympathischen Ausstrahlung, er ließ auch die Lachmuskulatur zu keiner Zeit zur Ruhe kommen. Mit irrwitziger Geschwindigkeit raste er durch sein eigenes bildhaft dargestelltes Leben. Mit diesem fulminanten Auftakt folgen die Theatertage amüsant unterhaltsam ihrem langjährig in Szene gesetztem Qualitäts- und Unterhaltungsanspruch." Axel Engels

Emsdettender Volkszeitung, 14.09.2009


"Im vergangenen Jahr hat er den Deutschen Kleinkunstpreis erhalten, nun war Tobias Mann Gast beim 3sat Zeltfestival mit seinem neuen Programm. 'Man(n)tra' lautet der Titel und zugleich das Motto seiner aktuellen Show, mit der er gekonnt einen kurzweiligen Kabarett-Abend füllt. (...) Gekonnt holt er aus zu einem nicht immer ganz Zoten-freien Rundumschlag gegen Philosophen, Literaten, 'Dummschwätzer' und natürlich Politiker und verkündet seine ganz spezielle und höchst komische Sicht der Dinge. Großartig ist Mann, wenn er seinen scheinbaren Lieblingsgegner, Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, aufs Korn nimmt.(...) Zwischen seinen manchmal atemlosen assoziativen Ketten beweist Mann sein musikalisches Talent: Mal greift er zur Gitarre, mal sitzt er singend am Klavier." Rebecca Hack

Allgemeine Zeitung Mainz, 10.09.2009


"Eine Nadel im Heuhaufen: die beste Metapher für Tobias Manns Platz in der deutschen Comedy Szene. Am Wochenende begeisterte der Gewinner des "Deutschen Kleinkunstpreises 2008" im Park am Mäuseturm. Sein Programm: "Man(n)tra - Der Sinn des Lebens in zwei Stunden". Bei vielen Komödianten wäre ein Programm mit solch einem Titel dahin geplätschert, mit ständigem Griff in die Witzekiste unter der Gürtellinie. Anders bei Mann: Neben seinem kritisch-intelligenten Blick auf Alltag und Politik ging er tatsächlich auch philosophischen Fragen nach - ohne zu vergessen, dass seine Zuschauer gekommen waren, um zu lachen. Auf das Publikum erging ein Bombardement von Witz und Kreativität. Mit solch einer Schnelligkeit schlug ein Pointe nach der anderen ein, dass kaum Zeit blieb, jede zu beklatschen. Trotzdem ging der Mainzer nicht über sein Publikum hinweg; (...) Besondere Klasse erreichten Tobias Manns musikalische Einlagen, ob am Klavier, mit Gitarre oder ohne Begleitung. (...) Nach über zwei Stunden Programm - inklusive Zugabe mit einem grandiosen "Motherfucking Faust" - stand Tobias Mann da, in grünem T-Shirt und Jeans mit Loch am linken Knie - kein bisschen müde. Auf der Bühne verabschiedete sich ein Komödiant mit Power, Grips und Kreativität für zwei:" Kathrin Biegner

Allgemeine Zeitung Bingen, 10.08.2009


"Was Tobias Mann am Freitagabend bot, das war eine virtuose und souveräne Mischung aus Musik, Comedy und Kabarett, das waren kurzweilige, mal zum Schießen komische, mal erfrischend selbstironische, mal nachdenkliche zwei Stunden mit einem 'ganzen Sack vonThemen' im Programm 'Man(n) sieht sich'. Stimmungswechsel ohne Anläufe und Übergänge, brillante Sprachspiele und Alliterationsfestivals neben dem Mut zum Kalauer, ein unangestrengter, schlagfertiger Dialog mit dem Publikum - schnell war klar, da stand ein quirliger, junger Mann auf der Bühne, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hatte. (...) Mann beherrscht Gitarre und Klavier so überzeugend wie kaum ein anderer 'Kleinkünstler', hält auch in seinen Liedern die reizvolle Balance zwischen Pathos und' Augenzwinkern, Harmonie und Harmoniebrechung, leisen Tönen und mächtigen Akkorden und wenn man sich dann mal so ganz gemütlich zurücklehnt und die Melodien oder die Wortkaskaden genießt, dann kommt blitzschnell die Wendung ins Bitterböse und relßt den Zuhörer aus seiner Konsumhaltung. (...) Gut zwei Stunden ohne eine Sekunde Langeweile, ein rundum begeistertes Kochsmühlenpublikum - es war tatsächlich der Auftritt eines Künstlers, der bewies, dass mit ihm noch zu rechnen ist und Comedy und Kabarett keine unüberwindlichen Gegensätze sein müssen." Heinz Linduschka

Main-Echo, 18.05.2009


"Immer wenn er das Publikum so weit hat, dass es schier dahin schmilzt, sich wider besseres Wissen und entgegen allen guten Vorsätzen im Wolkenkuckucksheim einer rosaroten Schlager-Traumwelt suhlt, folgt das dicke Ende auf den Fuß. Und das abrupte Erwachen obendrein. Ein wenig heile Welt, in Ordnung!. Aber bitteschön keine Sentimentalitäten. Die passen ganz und gar nicht zu Tobias Mann. Schließlich ist der gebürtige Mainzer einer, der seine Mitmenschen und sich selbst durch die Brille des Kabarettisten beobachtet. Mit Adlerblick, rabenschwarzem Humor und immer einer Brise Selbstironie.
Wie ganz beifällig und als Zufallsprodukt getarnt, schleudert er dem Publikum kleine Gemeinheiten an den Kopf. Das Ergebnis: verbale und musikalische Kabinettstückchen, die den Zuschauern Lachtränen in die Augen treiben. (...) Und Tobias Mann ist so ein – äußerlich – Kleiner. Ein hyperaktiver Hänfling. Einer, der es faustdick hinter den Ohren hat, intelligent, witzig und schlagfertig obendrein ist. (...) Was es ansonsten noch über Tobias Mann zu sagen gibt? Beispielsweise, dass er nicht nur kalauern, sondern auch singen, prächtig Gitarre und Klavier spielen kann." Gerlinde Scharf

Bergsträßer Anzeiger, 20.04.2009


"Fast hätte man ihn mit einem netten jungen Mann von nebenan verwechseln können, wären da nicht seine gelben Turnschuhe gewesen. Und natürlich der hinreißende Witz, mit dem er sich in seiner Ein-Mann-Veranstaltung präsentierte. (...) Treffsicher setzte Mann seine Spitzen, gewürzt mit frischem jungenhaften Humor, der ab und zu auch garstig werden konnte. Oder frivol, wenn es sich ergab. Einfach umwerfend war Mann aber, wenn er sein musikalisches Talent ausspielte - (...) zur restlosen Begeisterung des Publikums." Anne-Rose Dostalek

Frankfurter Neue Presse, 16.04.2009


"Die Geschwindigkeit, mit der Mann Pointen zündet, lässt den Zuschauern keine Atempause. Seine musikalischen Einlagen an Klavier und Gitarre sowie die Fähigkeit zum Umgang mit der Sprache zeugen von einem wirklich großen Geist. Hinter der Fassade des teilweise grenzwertigen Humors, den zerrissenen Jeans und der stachligen Frisur verbirgt sich ein kreativer, nachdenklich-poetischer Kopf." Daniel Hadrys

Rheinische Post, 14.04.2009


"Es war eine immer wieder überraschende Mischung zwischen Comedy und Kabarett und eine Abrechnung mit der Medienkultur hierzulande, die der talentierte Herr Mann äußerst gelungen auf der Bühne zeigte. Man darf sich von seiner hektischen Jugendlichkeit nicht täuschen lassen. Der Mainzer (...) wurde für 'Man(n) sieht sich!' bereits mit dem 'Kabarett Kaktus 2006 und dem 'Publikumspreis der Wühlmäuse' ausgezeichnet. Und das, wie man in der ausverkauften Alten Mühle erleben konnte, völlig zurecht." Andreas Hofmann

Wetterauer Zeitung, 11.04.2009


"Vielseitigkeit ist bei dem Komikergewächs aus Rheinland-Pfalz Trumpf. Mittels stacheligem Lausbubencharme und Funken sprühendem Witz versetzt der Tausendsassa sein Publikum in einen gnadelosen Lachtaumel. Ein schlagfertiger Stand-Up-Comedian und bissiger Wortzüngler ist Tobias Mann obendrein. Er könnte der Ziehsohn von Götz Alsmann sein, zumindest was die Marathonleistung im Schnellreden, die musikalischen und Entertainerqualitäten betrifft. Pointen fallen im Sekundentakt bei dem personifizierten Wirbelwind; er besticht an Piano und Gitarre, aber auch mit seinen ironiegetränkten Songs und als Sänger. Mühelos gelingt ihm der Balanceakt zwischen Kabarett und Comedy, zwischen hintergründigem Tiefsinn und verspieltem Unsinn nebst locker eingelochten Frivolitäten. Damit entzieht er sich bravourös und geschickt jeder Zuordnung. (...) Zum Wiehern." Margrit Haller-Reif

Badisches Tagblatt, 30.03.2009


"Mitreißende Mischung aus Kabarett, Comedy und bissigen Liedern im ausverkauften klag (...) Mit seinem Programm (...) ist Tobias Mann schon seit 2005 unterwegs, was dem Programm keinen Abbruch tut, denn Mann aktualisiert, je nach politischen Veränderungen oder Gegebenheiten. Und dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund. Manns spitzfindiger Humor schießt scharf, ohne Rücksicht auf Verluste. Er scheut sich nicht, brisante Themen aufzugreifen und humoristisch verpackt dem Volk seine Meinung ungeschönt zu präsentieren. (...) So viel hat er an der Politik im Land zu bemängeln, dass der Zuschauer nach Luft schnappen muss, so schnell fliegen die Pointen." Beatrix Ottmüller

Badische Neueste Nachrichten, 30.03.2009


"Das Memminger Maul, der Preis der 6. Memminger Kabarett-Tage 2009, geht an Tobias Mann für sein Programm 'Man(n) sieht sich!'. Damit zeichnet die Jury einen schwungvollen Künstler aus, der sich selbst als 'Dienstleister am Publikum' versteht. Tobias Mann beherrscht die Tastatur intelligenter Unterhaltung in allen Facetten. Er führt sein Publikum frech und frivol, bissig, schlagfertig, aber auch einfühlsam melodiös durch die abstruse Wirrnis unserer Zeit. Er besticht mit seiner schauspielerischen Fähigkeit, mit ausgefeilter Sprachkompetenz und hoher Musikalität. In atemberaubender Geschwindigkeit setzt er seine Pointen treffsicher und gekonnt. Dabei schlägt Tobias Mann mit Witz, Sarkasmus und topaktuellen Themen mühelos Brücken zwischen klassischem Politkabarett und geistreicher Comedy."

Laudatio der Jury der 06. Memminger Kabarett-Tage


"Der quirlige, 1976 geborene 'Endzwanziger' setzt an zum Rundumschlag über die „vier Dinge, die uns alle täglich umtreiben: Kleinvieh, Federvieh, Nutzvieh und Philosophie“ und verabreicht dem Publikum ein Wechselbad zwischen vergleichsweise harmloser Comedy, knallhartem Politkabarett und intelligentem Wortwitz. (...) Wenn sich der Mann aus Mainz ans Klavier setzt, zeigt er sich obendrein als mitreißender Sänger und Songschreiber. Der 'schülerfreundliche' Faust-Rap (Goethes Drama in 5 Minuten 20) ist ein Höhepunkt in dem fast zweieinhalbstündigen, urkomischen Soloprogramm, das mit donnerndem Applaus und mehreren Zugaben endet."

Main-Post Würzburg, 16.03.2009


"Energisch kommt ein quirliger, frecher, dynamischer Mittzwanziger in T-Shirt und zerrissener Jeans auf die Bühne gesprungen, begrüßt die vorderen Gästen mit Handschlag und grinst danach wie ein Honigkuchenpferd. So kann man Tobias Mann beschreiben, der das Publikum im PiK mit Witz und Charme zum Brüllen bringt. Er schlägt Brücken zwischen Comedy und Kabarett, zwischen Philosophie und Politik, zwischen Jugend und Alter. Bewaffnet ist Mann mit Gitarre, Klavier und einer sarkastischironischen Sicht auf die Welt. (...) Facettenreich und hochmusikalisch liefert der Mainzer ein geniales Lernkonzept, um Schüler für Goethes Faust zu begeistern: Auf „fünf Minuten 20“ komprimiert rappt er den deutschen Klassiker als 'Motherfucking Goethe' – einer der Höhepunkte in einem mitreißenden Programm, den das Publikum mit Jubelrufen und Fußgepolter beklatscht. Im Minutentakt schießt der Kabarettisten seine Pfeile ab (...). In zweieinhalb Stunden bringt Tobias Mann ein kreatives und urkomisches Glanzstück auf die Bühne und das Publikum weiß: Man(n) sieht sich." Denise Wachter

Memminger Zeitung, 13.03.2009


"Goethe's Faust verwandelt er in einen brillanten Schüler-Rap, amüsiert sich über Kuschel-Pädagogik und die Antriebslosigkeit seiner Generation, beweist aber auch mit politischen Pointen (...), dass er nicht nur nett und unterhaltsam sein kann, sondern auch scharfzüngig und böse." Antje Stillger

Bonner Rundschau, 27.02.2009


"Das soll sein erstes Bühnenprogramm sein - und ist doch eine reife Leistung, die das Publikum in Atem und einem nicht enden wollenden Lach-Zustand hielt. Der Schnellsprecher Tobias Mann gönnte den Zuschauern keine Erholungspause. Pointe folgte auf Pointe, die Zuschauer wurden regelrecht bombardiert mit den scharfzüngigen, urkomischen verbalen Attacken des Kabarettisten. Wobei Tobias Mann ein unbekümmertes Verhältnis zu den Grenzen des guten Geschmacks zeigte: er kennt keine. (...) Außer als schnellsprechender, scharfzüngiger Kleinkünstler zeigte sich Tobias Mann als mitreißender Interpret eigener Lieder. (...) Das war ein unterhaltsamer Abend, der mit Riesenapplaus und natürlich nicht ohne Zugaben zu Ende ging." Francisco Pujiula

Werra Rundschau, 16.02.2009



"Comedy vom Feinsten mit Tobias Mann - Kabarett in der fünften Jahreszeit ist keine leichte Aufgabe; meint Tobias Mann. 'Wer um diese Zeit ins Theater geht, hat keinen Bock auf Karneval oder keine Karten dafür bekommen - und beide sind sch... drauf.' Das so 'liebevoll' begrüßte Coesfelder Publikum nimm dem Mainzer Komödianten diese 'Diffamierung' nicht übel. Beide beweisen sich in den folgenden zweieinhalb Stunden gegenseitig, dass Frohsinn und Lachen auch jenseits vom Karneval einen Platz hat - das Publikum, indem es, so eine Zuschauerin, ganze Packungen Tempotaschentücher verbraucht, um der Lachtränen Herr zu werden, der kabarettistische 'Dienstleister', indem er auf der Bühne ein wahres Feuerwerk aus Kabarett und Comedy, Wort und Musik entfaltet. (...) Tobias Mann beherrscht alles, was man für gute Comedy braucht - er hat tolle Ideen, er interpretiert, karikiert und imitiert mit Mimik, Gestik und Stimme deutsche Wirklichkeit auf schauspielerisch hohem Niveau, nimmt seinen zum Teil bitterbösen Satiren mit seiner sympathischen Erscheinung die Spitze und setzt geschickt seine hervorragende Stimme, selbst begleitet an Flügel und Gitarre ein. (...) Donnernder Applaus, Fußtrampeln und Pfiffe sind Tobias Mann sicher (...). Dieser Mann kann es!" Ursula Hoffmann

Westfälische Nachrichten, 14.02.2009



"Als Rächer der Politikverdrossenen bot Mann eine Bandbreite von kabarettistischen Analysen mit hoher Pointendichte. (...) Geschickt setzte der Rheinland-Pfälzer abwechselnd Stand-up-Comedy und seinhohes musikalisches Können an Klavier und Gitarre sowie seinen Gesang ein und lockerte damit das Programm auf. (...) Er unterhielt das Publikum auf grandiose Art und Weise und brachte es gleichzeitig zum Nachdenken. (...) Mit spielerischer Raffinesse brillierte er mit unbändiger und ungezwungener Spielfreude lausbubenhafter Ausstrahlung und charmanter Heiterkeit." Liss Steeger

Rheinische Post, 11.02.2009


"Souverän und locker vor sechs Kameras (...) Für die Ewigkeit festgehalten, auf Zelluloid gebannt: Im Frankfurter Hof produzierte Tobias Mann an zwei aufeinander folgenden Abenden eine DVD seines Programms 'Man(n) sieht sich!' Die Mainzer Comedy-Ikone präsentierte sich vor vollbesetzten Rängen in bestechender Form, mit losem Mundwerk und jeder Menge Schalk im Nacken. (...) Der Comedian betritt die Bühne, gibt vor, unendlich nervös zu sein, doch von Nervosität im weiteren Verlauf des Abends keine Spur. (...) Keine Frage: Tobias Mann spielt die Trumpfkarte Souveränität in jeder Sekunde seines Auftritts aus." Oliver Kreft

Mainzer Allgemeine Zeitung, 05.02.2009



"Musik, Kabarett, Comedy - das alles hat Allroundtalent Tobias Mann in der 77. Kapriole einem restlos begeisterten Publikum in der Villa geboten. (...) Als ein voller Erfolg hat sich die erste Kapriole im neuen Jahr erwiesen, zu der das Kulturbüro am Sonnabend in die Villa eingeladen hatte: 130 Zuschauer - das Haus war damit ausverkauft - erlebten höchst unterhaltsame zwei Stunden mit Tobias Mann, einem jungen Musikkabarettisten, der die Lachmuskeln des Publikums von der ersten bis zur letzten Minute bis zum Äußersten strapazierte. (...) ,,Man(n) sieht sich! - Ein Endzwanziger in Wort und Lied" heißt das Programm des Rheinland-Pfälzers, das das Publikum am Ende mit tosendem Applaus quittierte. Mit einer Bandbreite von kabarettistischen Analysen der derzeitigen Politik über musikalische Einlagen (...) bis hin zur Stand-up-Comedy legt Tobias Mann eine begeisternde zweistündige Show mit hoher Pointendichte und gänzlich ohne Längen auf die Bühne." Dirk Hamm

Delmenhorster Kreisblatt, 01.02.2009


"Tobias Mann ist eine explosive und vergnügliche Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik. Er ist ein Mann der schnellen Worte, der feinen Stimmungen ebenso wie des groben Klotzes. (...) Tobias Mann kennt keine heiligen Kühe. Nicht die Gunst des Publikums, nicht die eigene Kindheitstrauer um ein Haustier und auch nicht die große deutsche Literatur." sf

Solinger Tageblatt, 26.01.2009



"Der jungenhafte Herr Mann vollführt diese von ihm selbt so bezeichnete komödiantische 'Dienstleistung' zum Glück sehr virtuos und äußerst kurzweilig. Ein Vortrag ohne Punkt und Komma, abwechslungsreich, mit bissiger Komik, strategisch eingestreutem Mainzer Zungenschlag, extremer Mimik und vollem Körpereinsatz. Wenn Tobias Mann offensiv auf dankbare Angriffsflächen wie Roland Koch, Florian Silbereisen, Westernhagen, grantelnde Rentner, gedopte Radfahrer oder verweichlichte Studenten losgeht, fliegen die Fetzen auf unterhaltsamste Art und Weise. Und er hat, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, noch ein wertvolles Ass im Ärmel: Mann setzt geschickt sein hohes musikalisches Können an Klavier und Gitarre sowie seinen Gesang ein und lockert damit das Programm auf. (...) Den Drahtseil-Akt zwischen politischem Kabarett und 'Quatsch-Comedy-Club' beherrscht er souverän, verhindert dabei aber eine eindeutige Zuordnung. Das ist riskant und mutig, denn die komödiantische Konkurrenz von beiden Seiten ist zumeist in marketingfreundlichen Schubladen zu finden." Ralf Mutz

Rheinische Post Solingen, 26.01.2009


"Man kann nach dem Sinn des Lebens fragen und sich trotzdem dabei amüsieren. Das bewies Jung-Kabarettist Tobias Mann mit seinem aktuellen Programm "Mann(tra)" im ausverkauften Lincoln-Theater. Mutig machte sich der Mainzer auf die Suche nach den letzten, zumindest aber vorletzten Fragen und schaffte auf verblüffende Weise den schwierigen Spagat zwischen Nachdenklichkeit und Unterhaltung." Ulrike Schäfer

Wormser Zeitung, 09.01.2009


"Hintersinnig, scharfsinnig, wahnsinnig - Die Menschen im Lincoln-Theater kugelten sich vor lachen." Rudolf Uhrig

Nibelungen-Kurier, 09.01.2009


"Die neue Show dreht sich nicht nur dem Namen nach um persönliche Glaubensgrundsätze. Mann gibt einen Grundkurs in Philosophie. Mann schafft es, dass er mal rasend intelligent und dann wieder leichtfüßig naiv rüberkommt. (...) Aber im nächsten Moment überspielt Mann das schon wieder mit schnellen Pointen auf hohem geistigen und künstlerischen Niveau, bei denen es einfach nichts mehr zu meckern und dafür umso mehr nachzudenken gibt." Karsten W.N. Kurze

General-Anzeiger Bonn, 08.12.2008


"Glänzend aufgelegt präsentierte sich Tobias Mann bei seinem Auftritt in der Trollbachhalle. Dort brillierte der Mainzer Kabarettist mit seinem neuen Programm 'Man(n)tra' und einem wahren Feuerwerk gelungener Pointen. Schnell gelingt es Tobias Mann, mit Ausstrahlung und Witz sein mittlerweile treues Stamm-Publikum zu begeistern. Virtuos serviert er musikalische Einlagen (...). Mann grübelt über den Sinn des Lebens, wobei der Künstler in der für ihn typischen Art gekonnt zwischen Nonsens und Ernsthaftigkeit wechselt." jsp

Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 01.12.2008


"Tobias Mann ist ein komödiantisches, musikalisches Bühnenereignis für Jung und Alt. Mühelos und anspruchsvoll flippt er zwischen Popcorn und Politik hin und her, springt und singt und spielt Klavier. (...) Er braucht die Bühne, die ganze. (...) Toby hat es Faust-dick hinter den Ohren. Ansehen!" (disc/NRZ)

Neue Rhein Zeitung Düsseldorf, 29.10.2008


"Wellen der Begeisterung schlugen auch Tobias Mann aus Mainz, dem Shootings-Star unter der Nachwuchs-Kabarettisten, entgegen, als er vom Leiden seiner Generation an daneben geratene Pädagogen berichtet und den �Schutzpatron der Orientierungslosen� heraufbeschwört, temperamentvoll die Qualen seines Französisch-Unterrichts in Erinnerung rief und für alle Deutschlehrer ein Konzept für eine effektive Beschäftigung mit Goethes �Faust� entwickelt: eine durchschlagende Rap-Version von fünf Minuten und zwanzig Sekunden." Marianne Kolarik

Kölner Stadt-Anzeiger, 20.10.2008


"Tobias Mann ist also nicht zu stoppen, nicht in seinem überbordenden Gute-Laune-Temperament, nicht in seinem komödiantischen Redefluss, nicht in seinem rasenden Wechsel zwischen Klavier und Gitarre, zwischen Rap-Songs und politischer Satire, nicht in seiner Selbstironie und den wortwitzigen Betrachtungen über Gott und die Welt, Nachbarn und Ehefrauen, über das Lampenfieber vor dem Auftritt und die Leere in der Pause hinter der Bühne. (...) Zweieinhalb Stunden hält er sein Publikum auf Trab und als er sich schließlich unter Beifall verabschiedet, merkt man ihm keine Spur von Ermüdung an." Birgit Scheuermann

Rheinpfalz Ludwigshafen, 17.10.2008


"Als gestandener Entertainer erwies sich Kabarettist Tobias Mann am Samstag und Sonntag bei seinen Auftritten im Darmstädter Halbneun-Theater. (...) Mann gelingt es, die existenziellen Fragen scharfzüngig in prägnanten Pointen zu komprimieren. (...) Das Publikum im übervollen Halbneun-Theater ist von Manns politischen Pointen begeistert und schier aus dem Häuschen ob der musikalischen Fähigkeiten des Mainzers." Frank Speckhard

Darmstädter Echo, 13.10.2008


"Tobias Mann gelingt, wovon viele seiner Kollegen aus dem Comedy-Geschäft nur träumen können, nämlich elne gelungene Mixtur aus intelligenter Komik, feinsten Stand-Up-Sequenzen und hintergründigem Witz. Wo andere nur auf die Sicherheit schneller Gags und Pointen unterhalb der Gürtellinie setzen, bescherte der Mainzer Entertainer seinem Publikum im Bonner Pantheon gleich ein ganzes Füllhorn schelmischen Humors und spielerischer Rafinesse. (...) Neben seiner nicht vorhandenen Scheu, auch ernst zu Nehmendes auf der Bühne zu vertreten, brilliert Mann vor allem mit seiner ungezwungenen Spielfreude und seiner facettenreichen Heiterkeit. (...) Prix-Pantheon-Preisträger Tobias Mann erweist sich als Kabarettist erster Güte." Antje Stillger

Bonner Rundschau, 09.10.2008


"So wie jetzt im Pantheon, wo der Prix-Pantheon-Preisträger (...) sein Soloprogramm 'Man(n) sieht sich!' präsentierte. Seine rundum frische und unterhaltsame Mixtur aus Klavier und Gitarre, Comedy und Kabarett wird der Auszeichung spielend gerecht. (...) Kurzum der nette 'Junge' im grün-weißen College-Shirt hat es tatsächlich faustdick hinter den Ohren und weiß die Deckung der harmlosen Plaudertasche geschickt zu nutzen." Ulrike Strauch

General-Anzeiger Bonn, 08.10.2008


"Dieser aus dem Mainzer Karneval übergelaufene Künstler, anzusiedeln im weiten Feld zwischen Comedy und Kabarett und begabt mit unerhörtem musikalischem Talent, agiert unberechenbar. (...) Was der Leiter der Mainzer Band Aca&Pella mit seinen Liedern zur Gitarre und am Flügel zu bieten hat, das sind schon krönende Glanzpunkte im Programm. Da singt ein exzellenter Musiker einen Schmachtfetzen vom Verlust seines Frosches, dass es einen Stein erweichen könnte." Sigrid Ladwig

Rheinpfalz Bad Dürkheim, 29.09.2008


"Der Mann ist auf der Bühne zu Hause. Das musste vielen Gästen am Freitag Abend im Ebertbad durch den Kopf gegangen sein, als Kabarettist und Comedian Tobias Mann auf die Bühne hüpfte und sofort Vollgas gab. (...) Die Kunst des 32-Jährigen ist die des nahtlosen Übergangs. Gerade noch sind es die Radprofis, im nächsten Moment ist er schon bei bei der Politik, dann ist der Nikolaus dran, dann das Oktoberfest. Dazu kommen die unnachahmlichen Songs, die der Kabarettist regelmäßig in sein Programm einbaut. (...) In verschiedene Rollen zu schlüpfen, daran hat Tobias Mann sichtlich Spaß, wie es auch bei seinem Faust-Rap-Song über Goethes Faust meisterhaft vorführte, erst als Faust, dann als Mephisto und schließlich als Gretchen. Er hat sichtlich Spaß in diesen Rollen und weiß sie immer auf komische Art zu verzerren." Andreas Eichhorn

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 15.09.2008


"Punktgenau gesetzte Pointen und spontane Schlagfertigkeit gehörten dabei ebenso zu seinem Repertoire wie einige meist am Flügel dargebotene, herzzerreißende Balladen mit lachmuskel strapazierenden Texten. (...) Mann zieht über alles und jeden her und musste dabei mehrmals unterbrechen, um abzuwarten, bis wieder Ruhe im Saal eingekehrt ist und sein so weit fertig gelacht hatte, dass es sich wieder auf den nächsten Gag konzentrieren kann. Dabei gelingt im während der gesamten Vorstellung das Kunststück, nie zotig zu werden und seinen überzogenen Alltagsbetrachtungen immer wieder jenes Quäntchen Wahrheit und Ironie mitzugeben, das niveauvolles Kabarett ausmacht." Hans Kraus

Rheinpfalz, 15.09.2008


"Tobias Mann ist echt Klasse. Der Senkrechtstarter aus Mainz bezeichnet sich als 'Komödiant mit Hühnerbrust' und humoristisch-verbalen Dienstleister. Er sieht aus wie ein Weichei, ist aber keins. Er kommt daher, als könnte er kein Wässerchen trüben und hat es faustdick hinter den Ohren. Tatsächlich ist Tobias Mann ein ausgebuffter Profi, ein Charmeur, der mit seinem Publikum spielt und es in Nullkommanichts um den Finger wickelt. Er ist ein hervorragender Musiker obendrein, vor allem aber ein Satiriker und blitzgescheiter Kabarettist, der seine Pointen messerscharf in offene Wunden setzt. In seine und unser alle." Gerlinde Scharf

Bergsträßer Anzeiger, 06.09.2008


"Auf jeden Fall gelang es Mann als selbsternanntem 'Dienstleister des Kabaretts' sein Publikum über zwei Stunden lang mit Wortspielen, hintergründigen Betrachtungen und Denkanstößen bei der Stange zu halten. Das Publikum dankte ihm für den gelungenen Abend voll intelligenter und anspruchsvoller Unterhaltung mit donnerndem Applaus im Stehen. Vermutlich nicht zum letzten Mal wird es auch hier in der Region heißen: 'Man(n) sieht sich.'" Andrea Fehr

Rhein-Zeitung Neuwied, 08.07.2008


"Der Junge ist Klasse. Er hat Witz und Esprit und quillt schier über vor Ideen. Nichts bleibt  ungeschoren bei dieser wilden Jagd, die so gänzlich frisch und unbekümmert Pointen setzt, dass man kaum hinterher kommt mit dem Lachen. (...) Leicht und ungehemmt rast er durch Politik und Gesellschaft, und es ist ein Wunder, dass er sich nicht verirrt bei diesem jugendfrischen  Parforceritt. Aber Tobias Mann nimmt jede Hürde mit Bravour. Er bleibt nicht hängen bei seinen Themata, nichts ist zu lang, sondern alles  perfekt zugespitzt, und seine Weise, die Dinge zu sehen, erfindet immer neue kleine Kabinettstückchen." Anneliese Euler

Main-Echo Aschaffenburg, 06.05.2008


"Wellness für Geist, Gemüt und Atmungsorgane - so lässt sich das Gastspiel des Mainzer Musikkabarettisten Tobias Mann in der Dornbachhalle in Springen zusammenfassen. (...) Seinen geistigen Schnellläufen, Loopings und Sprüngen verlieh er parallele Übereinstimmung in seiner Sprachgestaltung. So forderte der Dienstleister durchaus auch Tribut von seinen Zuhörern. Die voll konzentriert, um ja keinen der brillanten Begriffe des Wortkünstlers zu verpassen und beim Lachen nuancenreich zu reagieren. (...) Stehend und hingerissen klatschen und jubeln die Zuhörer." Irmgard Reichel

Aar-Bote, 05.05.2008


"Tobias Mann ist Sportler. Zugegeben nur im übertragenen Sinn, denn eigentlich ist er die geniale Personifikation von knallhartem Gesellschaftskritiker, Rächer der Politikverdrossenen und strahlendem Comedian. Trotzdem hat er etwas Athletisches. Gönnt man ihm eine Aufwärmphase, so läuft der junge Kabarettist zu Hochtouren auf. Mit humoristischen Meisterleistungen klettert er in 'Man(n) sieht sich' im Scharfrichterhaus Stufe um Stufe zum Geheimtipp empor. 'Brutalst mögliche Aufklärung' ist Manns Motto. Er lebt es bis zum Exzess. Keine gesellschaftliche Abart, kein Politiker ist vor ihm sicher, nicht oben, nicht unten. Aktuelles schüttelt er aus dem Ärmel. (...) Doch Mann prangert nicht nur an. Mann ist konstruktiv, sprüht vor Visionen und Ideen. Ein strahlendes Energiebündel, das einen verbalen Boxkampf auf höchstem Niveau führt. Und das nicht zuletzt schonungslos gute Musik macht, egal ob mit Gitarre oder am Piano. Doch den kabarettistischen Turniersieg erringt Mann nicht nur durch diese Energie, mit der er über die Kleinkunstbühnen fegt. Vor allem seine erfrischend anderen Ideen verdienen das Prädikat 'genial': die Vertonung von Parteikürzeln, aus der man ihre Politik heraushören kann, oder die Rap-Version von Goethes 'Faust'. In dieser spritzigen Mischung aus hartem Tobak und Comedy hat der selbsternannte Dichter und Denker Tobias Mann den Kern des jungen Kabaretts getroffen. Und er hat erkannt, was die Kabarettwelt im Innersten zusammenhält: die Fähigkeit, aktuelle Politspitzen schlau und präzise zu setzen." Bea Lederer

Passauer Neue Nachrichten, 26.04.2008


"Pointen-Dauerbeschuss - Mainzer Kabarettist/Comedian/Musiker Tobias Mann mit furiosem Soloprogramm im Lÿz. (...) Um den guten alten Goethe auch jungen Menschen wieder näher zu bringen, hat sich Tobias Mann den Aktionsplan »Faust reloaded« ausgedacht � das ist »Faust« als Rap in »5 Minuten 20«. Grandios. Wie auch die weiteren musikalischen Beiträge des Kabarettisten und Comedians, der mehr als nur nebenbei in die Gitarrensaiten und Klaviertasten greift und seine Stimmbänder singenderweise strapaziert. Denn das Energiebündel ist nicht nur ein fabelhafter Verbal-, sondern auch ein ausgezeichneter Vokalakrobat mit hörbar geschulter Stimme. Das ist nicht unbedingt der Normalfall im Kabarett-/Comedy-Fach. (...) Tobias Mann (...) begeistert, verblüfft und fasziniert mit der Vielfalt seiner Themen, die er alle mit sehr hoher Treffsicherheit »abhandelt«, und einem unablässigen Dauerfeuer an Pointen, das den Zuschauern fortwährend die Tränen in die Augen treibt." -aww-

Siegener Zeitung, 21.04.2008


"Wer bei Tobias Mann nur auf beste Late-Night-Comedy gewartet hatte, wurde enttäuscht. Die Mainzer Quasselstrippe zeigte weit mehr als das. Was ihm am Samstagabend mit seinem Programm 'Man(n) sieht sich' im Siegener Lyz gelang, war ein spannender Drahtseilakt zwischen Kalauer-geladener Popcorn-Comedy und pfiffigem politischen Kabarett. (...) Das Publikum lag dem studierten Diplom-Kaufmann und Doktoranden schon nach den ersten Minuten zu Füßen." -jw-

Westfälische Rundschau, 21.04.2008


"Nichts geringeres als die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens verspricht Manns Programm 'Man(t)ra'- und das in zweieinhalb Stunden. Wie das gehen soll, zeichnete sich ab, nachdem der Komiker, auch bekannt durch seine Band Aca & Pella, zum ersten Mal den Turbo in seinem Sprechzentrum angeworfen hatte. Der Schnellfeuer-Babbeler sprang auch mal gerne in seinen
Themen, verlor dabei jedoch nie den roten Faden, beziehungsweise die ausgelegten Pointenzündschnüre aus der Sicht, die kunstfertig über zig Ecken, aber zielsicher zur Explosion gebracht wurden. Kein Zweifel, Mann ist eine rhetorische Naturbegabung, dazu stellte er bei seinem Auftritt in der Loge seine musikalischen Qualitäten als Sänger und Multi-Instrumentalist unter Beweis." -jä-

Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 21.04.2008


"Ein solcher Furor aus Comedy, Kabarett und Unsinn gelingt nur noch Michael Mittermaier. Ob als Rocker an der Akustikgitarre oder als einfühlsamer Pop-Balladen-Sänger am Flügel, Mann arbeitet voller Hingabe an der komischen Quadratur des Kreises und springt munter von Kleinvieh über Federvieh zu Nutzvieh und Philosophie. (...) Der Musikgewordenen Irrsinn aber ist Manns 'Muh-sical'. (...) Da kann man sich nur noch hilflos die Lachtränen abwischen und rufen: Dieser Mann ist nicht zu stoppen." Christoph Pierschke

Bonner Rundschau, 03.03.2008


"Den Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis 2008 erhält Tobias Mann. Damit zeichnet die Jury einen lausbubenhaften Charmeur aus, der mit kritischem Blick souverän einen Bogen schlägt zwischen Kabarett und Comedy, zwischen Politik und Philosophie, zwischen Wissenschaft und WorldWideWeb.
Davon erzählt und singt er facettenreich und mit großer Musikalität. Das quirlige Allroundtalent verbindet spielend Genres und Generationen. "

Jury des Deutschen Kleinkunstpreises 2008 unter dem Vorsitz von Ute Nebel


"Mit Goethe-Rap und seinem Lied aus dem "Lokal Adverb" begab sich das Mainzer Eigengewächs auf geistige Höhenflüge und erzielte mit seiner unterhaltsamen wie klugen Comedy Treffer ins Schwarze: Die Schnelllebigkeit unserer Tage erlaubt auch einem jungen Talent wie ihm augenzwinkernd rührselige Rückblicke auf frühere Zeiten ohne Handy und Computer." Jan-Geert Wolff

Allgemeine Zeitung Mainz, 11.02.2008


"Mann, hat der ein Tempo drauf, dieser Tobias Mann. (...) Aber so wie der immer noch jungenhafte Mann seine Lieder und seine Gags rüberbringt wirkt es wie eine frische Brise in der etwas muffig gewordenen deutschen Kabarett- und Comedyszene. Seine offensichtliche Stärke ist die Vielfalt seiner Themen und Ausdrucksformen. (...) Man wird von diesem Mann noch viel hören und sehen." Peter Kohl

Badische Neueste Nachrichten, 04.02.2008

"Der Mainzer ist ein komödiantisches Naturereignis. Kaum auf der Bühne, hatte er sie erobert: Die Bestie Publikum kugelte sich vor Vergnügen wie das Kätzchen auf dem Teppich." MJU

Die Welt, 30.01.2008


"Super-Auftritt für den Super-Mann. Er ist jung, musikalisch und sehr, sehr witzig. (...) Das Publikum im Tivoli feierte ihn für sein skurriles Bauernhof-Mu(h)sical." MAR

BILD Hamburg, 29.01.2008


"Musikkabarett der nächsten Generation - Der Senkrechtstarter Tobias Mann überzeugt mit einem intelligenten Crossover der Kleinkunst-Genres. (...) Tobias Mann ist in der Tat einer der frischesten, unterhaltsamsten und talentiertesten Neuzugänge der Szene. Bezwingend ist schon mal seine Vielseitigkeit. Stets steigt er mit aktuellem politischen Kabarett ein, das sich in Sachen Treffsicherheit
und Wortwitz nicht vor den Branchenführern verstecken muss. (...) Dazu kommt ebenso kluges wie
lustiges Generationenkabarett mit viel Selbstironie. (...) Manns eigentliche Domäne aber ist die Musik. Er kann nicht nur ausgezeichnet Klavier und Gitarre spielen, er ist auch ein - in der A-Cappella-Truppe Aca&Pella erprobter - exzellenter Sänger. (...) Am besten und neuartigsten ist Mann, wenn er alle Talente bündelt. (...) Der deutsche Schlager etwa eines Roland Kaiser bekommt eine Textanalyse verpasst, die sich gewaschen hat. Oder aus Goethes 'Faust' wird Manns Glanznummer - der grandiose "Motherfuckin' Faust Rap", der das Kunststück schafft, die wesentlichen Inhalte in 5 Minuten 20  Sekunden spektakulär in die Gegenwart zu katapultieren. Dieser Mann hat Zukunft." Oliver Hochkeppel

Süddeutsche Zeitung, 21.01.2008


"Erstens ist sein Programm vielfach preisgekrönt und zweitens lässt der 'Toby' die Pointen nur so durchs Gewölbe sausen. Der Mann steht unter Starkstrom, quasselt und quasselt, und die Worte überschlagen sich vor Witz und im Taumel sprühender Einfälle. Der elendigste Kalauer wird veredelt, und zugleich betreibt einer aus der jungen Garde virtuos pfefferscharfes Politkabarett." Manfred Stanka

Münchner Merkur, 19./20.01.2008


"Begeisterungsstürme gab es beim Auftritt von Tobias Mann. Der bisher recht unbekannte Künstler legte eine geradezu grandiose Show hin. Mit großem Sprachgefühl und jeder Menge Wortwitzen sorgte er für eine Lachsalve nach der anderen und gab somit einen Ausblick auf seinen alleinigen Auftritt (...), der als Geheimtipp nur zu empfehlen ist."

Dorstener Zeitung, 14.12.2007


"Kabarettist Mann begeistert Springmaus-Publikum (...) Der Auftritt des Mainzer Tobias Mann im Bonner Haus der Springmaus - "Man(n) sieht sich!" - überzeugte, dass "Verlierer"-Typen es auch ohne dicken Bart und rauchende Pfeife, dafür mit stacheligem Haarschnitt und einer ordentlichen Dosis Humor nach oben schaffen können. Sein "Oben" - darunter renommierte Comedy-Preise - hat sich Tobias Mann redlich verdient."

General-Anzeiger Bonn, 28.11.2007


"Jetzt wird es gefährlich für Götz Alsmann. Der Youngster Tobias Mann ist drauf und dran. Alsmann den deutschen Schnellschwätzer-Oscar streitig zu machen. In drei Stunden raste der Mainzer Kabarettist jaulend und Gitarre und Klavier spielend durch die Republik. Die Ludwigshafener Passagiere des Mann-Mobils konnten sich nur kurz in der Foyer-Raststätte des BASF-Gesellschaftshauses vom Dauerlachen erholen. (...) Eine böse Zunge hat der Mann. (...) Manns Pointen sind messerscharf kalkuliert. Witzig bis kalauresk. Er weiß das. Gelegentlich nimmt er sich selbst auf den Arm. (...) Tobias Mann ist ein Phänomen. ein blitzgescheiter Künstler, der Menschen Einsichten entlockt, ohne sie zu langweilen."

Die Rheinpfalz Ludwigshafen, 03.11.2007


"Tobias Mann als dritter Auftritt des Abends schwelgte derweil noch in den Erinnerungen seiner ersten großen Jugendliebe, zog dabei aber komödiantisch alle Register. Mit seinem verrückt-satirischen 'Tier-muh-sical' um 'Tiere-s in Heaven' bewies er nicht nur musisches Können, sondern schaffte es auch dem letzten Miesepeter ein Lachen und ein Klatschen abzugewinnen - sicher das Highlight des Abends."

koeln.de, 02.11.2007


"Den komödiantischen Vogel schoss allerdings Tobias Mann ab. Erwies sich bereits das kleine Singspiel 'Ernst und die Kuh' in Anlehnung an �Peter und der Wolf� als äußerst originell, so lief er mit seinen Beobachtungen über das Leiden der neuen Männer ('Wimmern muss erlaubt sein') unter dem Joch der Frauen zu Hochformen auf."

Kölner Stadt Anzeiger, 02.11.2007


"Was Tobias Mann da an Themen zu einem Programm zusammenzimmert, ist ungeheuer. In einem wahnwitzigen Tempo löst scharfes politisches Kabarett den albernen Kalauer ab, auf die komische Seite der Philosophie folgt die schwache Seite des Mannes. Und zu alledem spielt der Kabarettist auch noch trefflich Klavier oder Gitarre zu seinen eigenartigen Liedern mit den kuriosen Texten. (...) Mann präsentiert sich zwei Jahre nach 'Man(n) sieht sich' bissiger, vielseitiger, rundum besser.  (...) Im ersten Solo war zu ahnen, was aus dem kleinen Comedy- Knut einmal werden könnte, nun kratzt er mit seinen Krallen ganz weit oben am Olymp des Kabaretts - und er wird noch wachsen."

Mainzer Rhein Zeitung, 25.10.2007


"Tobias Mann hat schon nach wenigen Warm-Up-Gags das Publikum für sich gewonnen und kitzelt Lachsalven noch und nöcher heraus. Immer wieder greift er zur Gitarre, setzt sich ans Klavier, bemüht seine Stimme und lockert musikalisch den Wortwitz auf. Mann besticht mit jugendlichem Charme, ist unentwegt in Bewegung und zeigt, dass einem die Philosophie auch im
Alltag ständig über den Weg läuft. Mal babbelt er vor sich hin, mal karikiert er Helge Schneider und bleibt bei alldem authentisch. (...) Das Publikum biegt sich vor Lachen, wenn Mann gewitzt die Legitimation von Politikern überprüft. (...) Das gesamte Publikum, das die Aufführung in vollen Zuügen genossen hat, stimmt mit ihm überein wenn er sagt: 'Ich glaub, ich bin ganz knuffig.' "

Allgemeine Zeitung Mainz, 25.10.2007


"Manns Programm zeichnet zudem feinsinniger Wortwitz und spitze Kommentare zu aktuellen politischen Themen aus. Alle bekommen ihr Fett weg, von Gabriele Pauli über Kurt Beck bis hin zu Edmund Stoiber. Sogar über ein Fernsehduell zwischen Arthur Schopenhauer, dem 'Darth Vader der Philosophie', und Alice Schwarzer sinnierte der Kabarettist. Zur Freude des Publikums, das die frechen Spüche liebte. Mit einfachen Fragen entlockte er dem Alltag den Wahnsinn und spannte geschickt den Bogen zu Themen wie der Menschheit 2.0 und dem 'Pissoir des Lebens'. Die Lust, auf der Bühne zu sein, war Tobias Mann anzusehen: Er fuchtelte mit den Armen, sprang energiegeladen über die Bühne, um Minuten später allein mit seiner Mimik Lachsalven auszulösen. Am Ende des Abends war vielleicht der Sinn des Lebens noch nicht völlig ergründet - eins stand aber mit Sicherheit fest: Tobias Mann begeistert auch mit seinem neuen Programm auf der ganzen Linie."

Allgemeine Zeitung Bingen, 22.10.2007


"Tobias Mann begeistert mit seiner Vorpremiere 'Man(n)tra' das Publikum im Kaisersaal. Zweieinhalb Stunden Philosophie ohne eine Spur Langeweile genossen gut 250 Menschen im ausverkauften Kaisersaal. (...) Natürlich durfte der Solist Tobi ohne Zugabe nicht von der Bühne."

Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 10.10.2007


"Wer sich von eigenen Lachsalven schütteln lassen wollten bis ihm die Tränen über die Wangen liefen und das Zwerchfell leichten Protest anmeldete, der war im Vereinsheim des Spiel- und Kulturkreis Bürstadt richtig. Das Mainzer Allroundtalent Tobias Mann eroberte im ausverkauften Haus mit seinem Programm 'Man(n) sieht sich - ein Endzwanziger in Wort und Lied' die Herzen der Besucher im Sturm. (...) Von der ersten bis zur letzten Sekunde strapazierte Tobias Mann die Lachmuskeln seines Publikums die ihm nach mehr als zwei Stunden ergeben und wohl endgültig zu Füßen lagen."

Südhessen Morgen, 09.10.2007


"Kein gesellschaftlicher Bereich blieb verschont. Tobias Mann rechnete gnadenlos mit den Politikern ab, zog prominente Größen der Schlager- und Fernsehwelt durch den Kakao und karikierte das zwischenmenschliche Miteinander. Pointiert, spitzfindig, zynisch, unkonventionell und mitunter grotesk präsentierte sich der Entertainer am vergangenen Donnerstagabend im Hochstädter Bürgerhaus mit seinem Programm 'Man(n) sieht sich - Ein Endzwanziger in Wort und Lied'. Und dieses 'Enthüllungskabarett' schlug beim Publikum ein wie eine Bombe."

Maintal Tagesanzeiger, 29.09.2007


"Was passiert wohl wenn ein 'Määnzer Bub' mit ausgeprägter Schnodderschnauze auf ein vom Durchschnittsalter her eher 'gestandenes' Publikum im Hörbacher Montagsbrettl trifft? (...) Es passierte Grandioses. Das (...) Publikum nämlich war rundum angetan vom Mainzer Barden und dessen Programm (...).  Dafür sorgten nicht zuletzt sein Wortwitz, seine Spontaneität und vor allem auch sein großes Musiktalent an Gitarre und Piano.(...) Dafür beherrschte Mann das Kabarett- und Comedy-Genre in Hörbach bereits so virtuos, dass ihn das Publikum nach dem gut zweistündigen, überaus unterhaltsamen Abend nur ungern von der Bühne gehen lassen wollte. (...) Den Namen des Allroundtalents Tobias Mann sollten sich Freunde der Kabarett- und Comedy-Szene auch für die Zukunft merken."

Friedberger Allgemeine Zeitung,  20.09.2007


"Von Federvieh über Nutzvieh bis hin zu Philosophie muss man beim Mainzer Allroundtalent mit allem rechnen , außer, dass er zaubert, sich auszieht oder Lieder von Abba singt. Garantiert ist dafür ein kurzweiliger Abend mit erfrischend natürlicher Comedy, einer Prise Politik und musikalischen Kabinettstückchen."

Trottoir, Heft 55, Mai/Juni/Juli 2007


"Zum Abschluss betrat Tobias Mann die Bühne. Sein verrücktes Tiermusical, sein Faust-Rap und seine beißenden Kommentare zum Zeitgeschehen begeisterten das Publikum."

Ruhr Nachrichten, 30.04.2007


"Comedy, Kabarett und gar lästerliche Sprüche seines furiosen Mundwerks servierte der Mainzer Tausendsassa Tobias Mann einem begeisterten Publikum im Senheimer WeinMuseum Schlagkamp. "Mann sieht sich" hieß sein Programm. Und man sah und hörte ihn mächtig. (...) Der Mainzer Comedy- und Kabarett-Künstler Tobias Mann strapazierte von der ersten bis zur letzten Minute seiner Show "Mann sieht sich" die Lachmuskeln seines Publikums. (...) Gleich der Anfang war skurril: Beim Klang markiger Wild-West-Musik hüpfte ein Jüngling im entchengelben T-Shirt und mit dem Unschuldsblick eines Abiturienten kurz vor der mündlichen Prüfung auf die Bühne. Doch wie er sich danach gut zwei Stunden lang über die unterschiedlichsten Themen ausließ, zeigte, dass von keuscher Verzagtheit nicht die Rede sein konnte. Unermüdlich und mit viel Wortwitz reihte er eine Pointe an die Nächste. (...) So gelang ihm das, was zu den schwierigsten Herausforderungen der Bühnenkunst gehört, zumal als Alleinunterhalter: sein Publikum in den Bann zu ziehen. Mit begeistertem Applaus forderten die Gäste eine Zugabe - und bekamen sie."

Rhein-Zeitung Cochem Zell, 06.03.2007


"Obwohl Tobias Mann erst am Anfang einer schätzungsweise steilen Karriere steht, beherrscht er das Genre bereits so virtuos, dass das Publikum im ausverkauften Lincoln ihn nach einem langen, überaus unterhaltsamen Abend nur ungern von der Bühne geh