Was schreibt die Presse zu Tobias Mann und seine Auftritte mit Kabarett, Comedy und Musik?

Pressestimmen zu meinem Bühnendasein

Auch einige Journalisten teilen die Ansicht, dass man sich Toby unbedingt einmal live anschauen sollte. Diese Zitate sollen das belegen:

"Egal wieviel Zitate sich hier noch anbringen ließen, sie beschreiben nicht wirklich die „Kunst“ des Tobias Mann. Er ist nämlich das, was deutsche Unterhaltungswerker angeblich nicht sind: Entertainer. Vor uns steht jemand, der handwerklich vom fiesen Kalauer bis zum bitteren Polit-Spott alle Spielarten beherrscht. Besonders die, auf das Publikum zu reagieren. (...) Mit seinem blitzschnellen Improvisationstalent entfacht Mann einen Komikwirbel, in dem Claus Kleber, Goethes Faust und die Medienzombies „Googles“ satirisch Ringelreih tanzen. Überhaupt: Wenn Tobias Mann bizarre Verschwörungs-Theorien von syrischen Hamstern, „Eichhörnern“ und terroristischen Meerschweinchen quirlig ausagiert, dann gibt es für das Auditorium nur noch eins: Sich den Lachtränenströmen hin zu geben." Kathrin Schwedler

Wiesbadener Kurier, 31.01.2012


 

"Tobias Mann. Wäre er ein Kind, würde man ihm sicher schnell den Stempel »hyperaktiv« aufdrücken. Zum Glück ist der 35-jährige gebürtige Mainzer aber ein erwachsener Kabarettist, der eben wie ein Wirbelwind über die Bühne und durch sein Programm fegt. »Durch den Wind. Und wieder zurück« titelt er dementsprechend passend und schafft es während seiner über zweieinhalbstündigen Bühnenpräsenz zwischen aktueller Politik, der Gesellschaft und dem Leben an und für sich verbal zu brillieren. Tobias Mann scheint immer in Bewegung, Stillstand ist nicht seine Sache, selbst am Flügel oder mit der Gitarre vor dem Bauch kann und will er nicht auf große Gesten und viele Worte verzichten. Zum Glück. Es sind ja keine Hülsen, keine leeren Sprechblasen, die er produziert. Im Gegenteil, ihm gelingt es auf seine agile Art und Weise, mit seinem komödiantischen Einfallsreichtum und seiner liebevoll-bissigen Satire die Dinge auf den Punkt zu bringen." Martina Jordan

Main-Echo, 17.01.2012


 

"Wie ein Kugelblitz erscheint Tobias Mann auf der Bühne im Pantheon. ‚Ich werde heute Abend mein Innerstes nach außen kehren - und ich kann Ihnen sagen, das ist kein schöner Anblick.’ Das klingt auf Anhieb glaubhaft. Manns aktuelles, drittes Programm ‚Durch den Wind und wieder zurück’ ist hingegen ein kabarettistischer Hochgenuss. Mann spinnt den roten Faden um Wahnsinn, das vergebliche Ringen um den Verstand, das totale Durchdrehen. Er macht das mit fast schon beängstigend hoher Energie und geradezu überschäumender Spiellaune. (...) Seine atemlosen, brillant deklamierten Spitzen und Verknüpfungen lockert Mann mit musikalischen Einlagen auf (...). Auch herrlich absurde Exkursionen (...) münden in grandios spinnerte, paranoide Wortkaskaden. Tobias Mann katapultiert sich an die Spitze. Umwerfend." Hagen Haas

General-Anzeiger Bonn, 22.11.2011


 

"Am 11.11.11 war Tobias Mann im PZ in Meggen. Nicht ganz großes Theater, sondern brillante Unterhaltung der absoluten Premiumklasse. Den Mainzer als Riesentalent zu bezeichnen, wäre eine Unverschämtheit. Mann ist mehr. (...)Der lässt sich nicht leicht, sondern gar nicht in eine Schublade stopfen. Gitarre, Piano und Gesang beherrscht er ebenso aus dem Effeff wie wilde Wortspiele (...) oder ebenso romantisch wie skurrile Liedtexte über mit Motorgeräten bewaffnete Nachbarn oder eine musikalische Hasstirade auf die Beatles. (...)Wer Pispers holt, bekommt Politsatire der edelsten Art. Nuhr kennen wir als tiefgründiges Schlitzohr, ebenfalls mit Anspruch. Bei Ralf Schmitz befürchtet man den Veitstanz, usw. Bei Tobias Mann kriegst du: alles. (...)- pausenlos kamen die Pointen. 80 Minuten vor, 70 nach der kurzen Pause. Ein Riesenpensum an Text. Einfach Klasse. Man könnte Seiten füllen mit Lobeshymnen. Stellvertretend für die: der Faust-Rap. In 5 Minuten 12. Als Faust, Gretchen und Mephisto. Ein Geniestreich. Mann erklärt das Leben. Er hat uns sensibilisiert. Für Politik und Naturgesetze. Und uns gezeigt, was ein großer Künstler ist." Werner Riedel

Westfälische Rundschau, 14.11.2011


"Das Publikum in der vollbesetzten Aula hatte er von Anfang an mit charmanten Plaudereien im Griff. (...) Fast ist es schwer, seinen hintersinnigen Gedankensprüngen zu folgen, aus denen eine treffsichere Pointe nach der anderen folgt, die unwillkürlich auf die Lachmuskeln einwirkt. Am Klavier und an der Gitarre begleitet er seine Songs, die Wortwitz und Scharfzüngigkeit in melodische Form kleiden. Dem Mechernicher Publikum bescherte er eine Zugabe in Form einer Rap-Kurz-Ausgabe des Faust, (...). Wenn nicht schon der vorhergehende, fulminante Auftritt begeisterte, so war diese Vorstellung wirklich ein krönender Abschluss, der mit tosendem Beifall gewürdigt wurde." (ilg)

Kölnische Rundschau Mechernich, 12.11.2011 


"Etwa 500 Zuschauer lachten im Gymnasium am Turmhof, dass sich die Balken bogen beim Programm "Durch den Wind. Und wieder zurück." Während Mann auf der Bühne eine Pointe nach der anderen brachte, hatte man als Zuschauer im Raum immer wieder das schon bedrückende Gefühl "Der hat Recht". (...)Tobias Mann führt zwar immer wieder Witze an, die erst kurz vor der Gürtellinie noch die Kurve kriegen, um nicht darunter zu geraten. Gleichzeitig versteht er es aber, Comedy auf hohem Niveau mit sprachlicher Finesse anzubieten. Und das im gleichen Programm. Diese Mischung ist es, die auch das Publikum zu Lachsalven und tosendem Applaus verleitete." Jennifer Held

Kölner Stadt-Anzeiger Mechernich, 12.11.2011


 „Ein Flügel, zwei Gitarren, ein Mann. Tobias Mann. Und er ist durch den Wind. Genau so heißt sein aktuelles Programm, mit dem er jetzt – mal wieder – im Unterhaus für Furore sorgt. (...) Die Pointendichte ist hoch und bei aller Spontanität geschickt konstruiert – spiegelbildlich beklagt Mann die vielen Nachrichten, die als News auf ihn einstürzen. (...)Tobias Mann beherrscht es wie kaum ein anderer im Metier, die Genre-Grenzen zu sprengen, Comedy und Kabarett versöhnlich miteinander zu verschmelzen. Wo immer über die Unterschiede diskutiert wird, sollte man Mann hören: Mit juveniler Frechheit, gewinnendem Charme und intelligentem Witz kann er jedes Thema angehen, denn er schaut und hört genauer hin: (...).Mann ist ehrlich, authentisch und gibt den gewitzten Hofnarren, der den Mächtigen den Spiegel vorhält, überzeugend. Gerade wenn man durch den Wind ist, sollte man diesem Mann zuhören.“ Jan-Geert Wolff

Allgemeine Zeitung Mainz, 19.10.2011


 "Was für ein gelungener Auftakt zur 21. Ausgabe des Köln-Comedy-Festivals! Mit einem Moderator, der das ausverkaufte Gloria rockte, dynamisch, mitreißend und ohne Scheu vor gnadenlosen politischen Pointen - Tobias Mann ist geradezu die Idealbesetzung bei einer Komik-Talentshow, die sich jedes Jahr neu erfindet." Barbro Schuchardt                                

 Kölnische Rundschau, 15.10.2011


 "(...) das Publikum im ausverkauften Mozartsaal des „Wormsers“ amüsierte sich jenseits aller Kategorien köstlich und wollte den Comedian aus Mainz nach mehr als zweieinhalb Stunden erst entlassen, als er seinen legendären Faust für Schüler noch einmal zum besten gegeben hatte. 'Durch den Wind' heißt Manns Programm. Das bezieht sich nur vordergründig auf seine eigene quirlige Person, es ist vielmehr eine Zustandsbeschreibung unserer Gesellschaft, allen voran der Politiker-Elite, die keine ist. Manns Politikerschelte kommt allerdings so verschmitzt und entspannt daher, dass sich die Zuhörer schier vor Lachen kugeln. Der witz- und charmesprühende Comedian hat natürlich auch noch jede Menge anderer Beispiele parat für die moderne Orientierungslosigkeit (...). Überhaupt ist der Kontakt zum Publikum ausnehmend gut, er registriert alles, er merkt sich alles, aber er übertreibt’s nicht (...)." Ulrike Schäfer

Wormser Zeitung, 11.10.2011


"Insgesamt etwas mehr als 1000 Menschen genossen jetzt an zwei Abenden den überaus quirligen Tobias Mann und sein neues Programm 'Durch den Wind'. (...) Er ist Comedian, Kabarettist und Musiker - und außerdem hellwach. Schnell ist er im Gespräch mit Zuschauern, schnell wird deutlich, das der überaus witzige 35-jährige ja improvisiert - deshalb gleicht auch kein Abend dem anderen. (...) Die Dichte der Nachrichtenschwemme arbeitet er mit Akribie auf. Keine leichte Aufgabe, zumal die 'Datenautobahn keine Standspur hat'. Aber Tobias Mann meistert diese Herkulesaufgabe mit Bravour." barni

Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 04.10.2011


"Vor sechs Jahren stieg der alterslos jugendliche Mainzer in die Szene ein (...). Neu an ihm war vor allem seine radikale Vielseitigkeit: Kabarett, Comedy, Musik - alles verquirlt er mit einem hierzulande seltenen Talent, "tiefe" Themen lässig an die Oberfläche zu holen, Leichtem wiederum kunstvoll Gewicht zu verleihen. Dass sich daran wie an seiner multiplen Kabarettpersönlichkeit nichts geändert hat, beweist Mann derzeit in der Lach- und Schießgesellschaft mit seinem neuen Programm (...) Mann beherrscht dabei vieles auf hohem Niveau: Sprachliche Feinheiten ebenso wie Stammtisch-Humor, die Improvisation mit dem Publikum ebenso wie wohl vorbereitete Slapstick, Gitarren- und Klavierspiel ähnlich perfekt wie Gesang. (...) Der Mann hat's drauf." Oliver Hochkeppel 

Süddeutsche Zeitung, 03.09.2011


"Der 35-Jährige bastelt gerade an einer schwer umkehrbaren Karriere als Everybody's Darling der Kleinkunst-Szene. (...) Mit hohem Körpereinsatz kommentiert Tobias Mann das zeitgenössische "Informations-Chaos" durch einen schlagfertigen Pointen-Overkill zwischen Fußball und FDP, alles lebensweise unterfüttert von nostalgischem Zukunftsglauben. (...) Vor allem aber will er Spaß, und der ist reuefrei garantiert."

Abendzeitung München, 03.09.2011


"Ob Tobias Mann Kabarett oder Comedy macht, weiß er nach eigenem Bekunden selbst nicht. Aber was er in seinem dritten Soloprogramm Durch den Wind. Und wieder zurück auf die Bühne in der Abteikirche Rommersdorf bringt, beweist einmal mehr sein Können in Sachen intelligenter Unterhaltung. Er rockt die Bühne mit selbst geschriebenen und getexteten Liedern an der Gitarre und am Piano, geht mit ganzem Körpereinsatz dahin, wo es weh tut, und legt den Finger genau in die Wunden. Seine Lieder (...) beweisen sein Können als Singer/Songwriter. Was da so leichtfüßig in der Abteikirche gezeigt wird, ist Schwerarbeit für den Künstler. Aber auch das Publikum muss fast drei Stunden ganz genau hinhören, um keine seiner tiefgründigen Pointen zu verpassen. Die zünden zwar gelegentlich mit zeitlicher Verzögerung, sitzen aber dafür umso treffender. Und manchmal ist das schon eher ein Pointendauerfeuer, was Tobias Mann da auf sein Publikum abschießt: Während die eine Hälfte des Publikums noch über den letzten Gag lacht, hat bei den anderen schon der nächste gezündet." Andrea Fehr

Rhein-Zeitung Neuwied, 28.06.2011


 "Tobias Mann (...) begeistert sein Publikum durch treffsichere Pointen und pfeilschnelle Wortakrobatik. Der hyperaktive Kabarettist ist wohl der Einzige, der schneller spricht als sein Schatten. Den Namen Mann wird man sich merken müssen (...)"

Tiroler Tageszeitung, 18.05.2011


 "Knapp drei Stunden wirbelt der Mittdreißiger da beim Gastspiel des Pariser Hoftheaters in der Alten Schmelze über die Bühne, jagt atemlos wahlweise mit Hamstern oder Eichhörnern durch bizarre Alptraum-Szenarien, basht Kritiker, Online-Süchtige und die politische Gaga-Truppe im Berliner Bundestag (...).Zwischendurch singt Tobias Mann an einer rot-weiß gekringelten Gitarre oder am Keyboard auch noch schön gallige Lieder, über die FDP etwa, gegen die Beatles oder für analoge Zeitgenossen wie „Hans-Christian“, die in der digitalen Parallelwelt am wahren Leben und an der eigenen Mittelmäßigkeit vorbeisurfen. Vor allem aber gibt der hyperaktive Spaß-Guerillero Antworten auf Fragen, die so noch niemand gestellt hat (...).War das nun Kabarett oder Comedy? Man weiß einfach nicht. Aber ziemlich lustig war´s." Peter Müller

Wiesbadener Kurier, 21.03.2011


"Das ist atemberaubendes Hochgeschwindigkeitskabarett: Drei Stunden lang fegt Tobias Mann, Gewinner des Memminger Mauls 2009, über die Bühne des Stadttheaters - immer in Gefahr, aufgesogen zu werden von diesem aberwitzigen Strudel der Zeit, der alles mitzureißen droht. Dass er dabei stets Oberwasser behält, ohne nur einmal die Luft anzuhalten, honoriert ihm das Publikum am Ende mit jubelndem Applaus. Bestens unterhalten sauste es mit dem Mainzer «Durch den Wind - und wieder zurück» (...)«FDP-Wähler und Hamsterfreunde werdens schwer haben» warnt er seine Zuhörer - damit sind zugleich die beiden Pole abgesteckt, zwischen denen der hyperaktive Humorwerker mühelos hin- und herflattert: klassisches Politkabarett und geistreiche Comedy, beißende Gesellschaftskritik und schräge Fantsieweltszenarien. (...)In seinen Liedern bringt der ausgezeichnete Musiker den ganzen Wahnwitz, der die Welt an- und umtreibt auf den lyrischen Punkt.“ Brigitte Hefele-Beitlich

Memminger Zeitung, 19.03.2011


"Die Sprachvirtuosität und der Wortwitz Tobias Manns sind verblüffend virtuos, scharfzüngig und scharfsichtig, sein mimisches Vermögen ist grandios und gekonnt seine spontane Interaktion mit den begeisterten Zuhörern. (...) Empfehlenswert." Stephanie Knauer

Augsburger Allgemeine, 14.03.2011


"(...)Spagat aus derben Späßen und der tiefsinnigen Analyse hochaktueller Themen, im Dreiklang mit musikalischen Einlagen an Gitarre und Klavier (...) Mann baute skurrile Gedankenspiele in sein Repertoire ein, denen keine Grenzen gesetzt waren. (...) Kein Auge blieb trocken und tosender Beifall sorgte auch auf der Bühne für ein Lächeln.." Alexander von Chmaladse

Allgemeine Zeitung Mainz, 03.03.2011


"Tobias Mann erweist sich als junger Unterhaltungskünstler, der politisches Kabarett und klamaukige Comedy trefflich zu verschweißen weiß und dabei auch nicht vor tiefsinnige Betrachtungen unserer Welt zurückschreckt. Außerdem ist Mann ein guter Sänger." Tom Bullmann

Neue Osnabrücker Zeitung, 31.01.2011


"Verbal herrscht bei Tobias Mann eine steife Brise. Gut zwei Stunden ergießt der junge Stand-Up-Künstler einen rauschen Redeschwall ins Auditorium (...). Auf den ersten Blick wirkt das rotzfreche Rumpelstilzchen noch wie ein hyperaktiver Schulsprecher (....). Doch schnell wird klar: Der Mann macht sich ernsthafte Gedanken, insbesondere über den Zustand des deutschen Politikapparats, und findet Lösungen, die polternd-absurd und gefüllt mit Zynismus und Ironie sind. Atem- und fassungslos analysiert er die Marotten der Volksvertreter und entwirft dabei Gleichnisse und Querverbindungen, die wie Blitze einschlagen. (...) Dann singt er von enttäuschten Erwartungen oder allzu früh lärmenden Nachbarn und packt jene kleinen Leiden des Alltags in samtweich klingende Popsongs, deren Inhalt aber stets bitterböse ist. Verständnisvolle Lacher sind ihm dabei gewiss." Simon Colin

Darmstädter Echo, 25.01.2011


"Was haben die Beatles mit Google Street View zu tun und welcher Zusammenhang besteht zwischen terrorverdächtigen Hamstern und der FDP? Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die sich die meisten Menschen wahrscheinlich nie gestellt haben, gab es am Freitag in der Alzeyer Stadthalle. Mit seinem neuen Programm „Durch den Wind“ begeisterte der Mainzer Kabarettist Tobias Mann dort das Publikum fast drei Stunden lang und bot dabei einen energiegeladenen und treffsicheren Auftritt, in den er neben Comedy immer wieder Musik-Einlagen einstreute." David Trippler

Allgemeine Zeitung Alzey, 10.01.2011


 "Mann (...) stellte immer wieder seine Vielseitigkeit als exzellenter Musiker an der Gitarre und dem Klavier, als hervorragender Sänger, aber auch als talentierter Schauspieler unter Beweis. Der quirlige Entertainer suchte immer wieder den direkten Kontakt zum Publikum und glänzte dabei mit vielen spontanen Einfällen." jst

Nahe Zeitung, 07.12.2010


"Tobias Mann nimmt in der deutschen Comedian- und Kabarett-Szene eine Sonderstellung ein. Er glänzt nicht nur durch die Beherrschung der gesamten Palette von auch platten Comedy-Gags bis zu hochaktuellen politkabarettistischen Apercus und von hoher Musikalität geprägten und textlich genial verschnörkelten Songs, sondern er überzeugt auch mit einem unfassbaren darstellerischen Talent. Allein die Erklärung des Titels seines neuen Programms (...) "Man(n)tra - Der Sinn des Lebens in zwei Stunden" ist an dem Abend, der die vorgegebene Zeit dankenswerterweise weit überschreitet, ein Genuss. Wenn er "Mantra" als oft falsch verstandene Pausenfüller in der Kommunikation definiert, dann hat das ebenso etwas wie seine genialen philosophischen Auslegungen mit Alltagsnähe. (...) Tobias Mann überzeugt zudem durch eine hohe Musikalität, der er gerne mit Songs zur Gitarre oder Klavierbegleitung frönt. "Früher war heute noch alles besser" ist dabei genauso skurril einmalig wie der traumhafte "Dummschwätzer-Blues" oder die als Zugabe gelieferte Rap-Version von Goethes Faust." Hartmut Engelbrecht

Remscheider Generalanzeiger, 30.11.2010


"Einen äußerst vergnüglichen und zugleich alles andere als geistlosen Abend verbrachten in der Motte von Schloss Neersen all diejenigen, die sich eine Eintrittskarte für Tobias Mann gegönnt hatten. Der 34-jährige Mainzer ist ein Multitalent: Musikalisch, scharfzüngig, komisch, äußerst spielfreudig. Und er sieht immer noch so aus, als müsse er in der Disko den Ausweis vorzeigen. (...) Und er singt oft und gern – und gut. Vor allem die perfekten, originellen Texte wie beim „Dummschwätzer-Blues“ oder „Wer lang hat, lässt lang hängen“ begeisterten das Publikum. (...) Nach gut zweieinhalbstündigem vollem Einsatz ein letzter Höhepunkt: Der Faust-Rap: Irre Texte in atemberaubendem Tempo vorgetragen, mal mit Doktorhut, mal mit Gretchenperücke." Rudolf Barnholt

Westdeutsche Zeitung, 30.11.2010


"Mann lieferte ein starkes Stück Lach- und Sachkultur und war dabei mehr als musikalisches Kabarett." (tone)

Rheinische Post Willich, 30.11.2010


"Hinreißend spontan - Tobias Mann begeisterte sein Publikum. Der Comedian bewies eindrucksvoll, dass er im Zentrum des deutschen Spaßmacher- Universums angekommen ist. Das im Rahmen der Reihe Kleinkunst vorgestellte Programm hieß "Man(n)tra - der Sinn des Lebens in zwei Stunden" und brachte den Anwesenden ein geballtes Paket aus expressiv-körperlicher Comedy, atemlosem politischem Kabarett, hinreißender Spontaneität und, nicht zuletzt, Musik. Tobias Mann spricht und gestikuliert nicht nur schnell und präzise, er singt auch und spielt Gitarre und Klavier. (...) Und so ganz nebenbei lässt der multitalentierte Tobias Mann immer mal wieder seine enorme Schlagfertigkeit im Umgang mit dem Publikum aufblitzen, was seinem Programm willkommene Atempausen beschert." Ralf Mutz

Solinger Morgenpost, 23.11.2010


"Tobias Mann legt in der Comedia sein drittes Programm vor, in dessen Verlauf ein verbaler Orkan durch die Zuschauerreihen braust - eine dreistündige Tour de Force, bestehend aus politischen Rundumschlägen, originellen Songs und expressiver Körperlichkeit. Kurz: Mann ist mit scheinbarer Leichtigkeit mindestens fünf Stufen höher auf der Leiter in den kabarettistischen Olymp geklettert, dort, wo sich die ganz Großen seines Fachs niedergelassen haben. Was zu erheblichem Erkenntnisgewinn und jeder Menge Lachsalven seitens des Publikums führt. (...) Am Schluss fegt ein Begeisterungssturm durchs Publikum - und zurück auf die Bühne." Marianne Kolarik

Kölner Stadt-Anzeiger, 19.10.2010


"Rasante Comedy und fieses Kabarett verschmelzen zur Einheit - Tobias Mann mischt in seinem dritten Solo Kabarett mit Comedy und serviert so seine ganz eigene Kleinkunst. (...) Er ist voller Energie, in jedem Nebensatz lauert der Witz, seine Lieder können scharf sein, albern, romantisch oder von allem etwas. Nach seinem zweiten Solo bekam Mann 2008 den Deutschen Kleinkunstpreis. Nun knüpft er an diesen Erfolg an." Gerd Blase

Mainzer Rhein-Zeitung, 25.09.2010


"Tobias Mann weiß Bescheid. Und tut gut daran, auszusprechen, was ihm auf der Seele brennt. Seinen Premierengästen im Unterhaus wäre sonst ein grandioses Happening spotttriefender Tatsachenberichte durch die Lappen gegangen. Mann macht sich halt so seine Gedanken. (...) Ungebremst brettert der Stand-Up-Torpedo durch die Unsäglichkeiten der Gegenwart, und wirft dabei auch einen mitreißend-musikalischen Blick in die Vergangenheit. (...) Mit genialem hintergründigem Pfiff hat der Mainzer es drauf, Politikverdrossenheit, Online-Hörigkeit oder die intellektuelle Unterwanderung durch das eigene T-Shirt in eine großartige Ein-Mann-Dauerpower-Revue zu packen." Maike Hessedenz

Allgemeine Zeitung Mainz, 25.09.2010


"Und mit der Energie eines unbändigen Wirbelwinds feuert der Mann in den folgenden knapp drei Stunden eine humoristische Breitseite nach der anderen ab. Die Vorpremiere seines neuen Soloprogramms „Durch den Wind und wieder zurück“ geriet zu einem durchschlagenden Erfolg. (...) Am Ende gelingt Tobias Mann dann noch das Kunststück, sein komplettes Programm noch mal im Zeitraffer durchlaufen zu lassen. Das Publikum zeigt sich begeistert und spendet entsprechend tosenden Applaus." Gunter Weigand

Wormser Zeitung, 20.09.2010


"Als der Comedian Tobias Mann nach umjubeltem Auftritt seine zweite Zugabe im "Engel"-Saal beendet hatte, ging es inzwischen auf 22.45 Uhr zu. Und die Pause zuvor war keineswegs besonders lang gewesen. Der Allround-Entertainer aus Mainz, der noch viel jünger aussieht, als er ist, ist in seiner Art ein echtes Phänomen. (...) Ein streckenweise geradezu atemberaubendes Tempo prägt die Auftritte von Tobias Mann, und auch sein jüngstes, insgesamt über zwei Stunden währendes Gastspiel beim Kunstverein Tauberbischofsheim stand im Zeichen fulminanten Power-Comedy- Kabaretts und rastloser Bühnenpräsenz, zum Bersten vollgestopft mit hinreißend spontan und quasi improvisiert daherkommenden Nummern, quirlig, wirbelig und das Publikum mit schier endlosen Wortkaskaden ohne Punkt und Komma überschüttend. (...) Eigentlich ernste und ernstzunehmende, geradezu wertkonservative Überlegungen hinsichtlich der Wünschbarkeit einer "Devolution" weg von unserer übertechnisierten hin zu einer einfachen, naturnahen Lebensweise werden von Tobias Mann freilich immer wieder durch ebenso boshafte wie zwerchfellerschütternde Volten effektvoll unterminiert. Und dennoch - man müsste sich schon sehr täuschen, wenn hinter der Maske des zügellosen Frechdachses und Eulenspiegels nicht irgendwo auch ein ernster, ernstzunehmender Mensch steckt, der einfach diese unsere Welt etwas besser haben möchte, als sie leider noch ist." Thomas Hess

Fränkische Nachrichten, 15.02.2010


"Dieses Tempo. Diese irren Wendungen. Und diese Themenvielfalt. Knappe drei Stunden Tobias Mann sind unglaublich. Die Zuschauer in der voll besetzten Aula der Realschule trauen am Samstagabend ihren Augen und vor allen Dingen ihren Ohren nicht. (...) Und wenn es nur die fulminanten Textbeiträge wären. Doch Tobias Mann beweist auch musikalisch seine Klasse. (...) Dieser Mann macht einfach Spaß. Und nicht nur das. Seine Texte haben Hand und Fuß. (...) So wird der Gast mit tosendem Applaus in die Nacht verabschiedet. Er freut sich sichtlich über diesen Rückwind - auf seinem weiteren Weg an die Spitze des deutschen Kabaretts." Markus Kleymann

Westfälische Nachrichten, 08.02.2010


"Wenn der lausbübische 33-Jährige mit der Stachelfrisur ins Scheinwerferlicht tritt, glaubt man im ersten Moment, ein Zivi bereite die Bühne für den Star vor. Doch ein paar Sekunden später schon hat Tobias Mann das Publikum um den kabarettistischen Finger gewickelt. (...) An der Gitarre stimmt das Multitalent den 'Dummschwätzer-Blues' an, dem Flügel entlockt er leise Balladen und mächtige Akkorde. Mann gelingt die Synthese aus Kabarettist, Musical-Clown und Comedian, der kurz vor der Zote Halt macht, Nachdenkliches aber zulässt. Die Zugabe des heftig beklatschten Programms ist das Sahnehäubchen: Goethes 'Faust' in 5:25 Minuten dargeboten von Mann als Faust, Mephisto und Gretchen." Rolf-R. Hamacher

Kölnische Rundschau, 06.02.2010


"Mann kann sehr glatt parlieren, aber er vermag auch, in die Tiefe zu bohren und politisch zu spotten. Keinesfalls sollte man ihn unterschätzen. Auf die Energie dieses komödiantischen Einmannkraftwerks setzt nun der WDR, wenn er seine Comedyprogramme neu strukturiert. (...) Der erwies sich als Bühnenprofi der besonderen Art und überspielte alle Fehler und Pannen der Produktion mit solch ausgesuchter Professionalität, dass man sich mehrfach wünschte, es möge noch ein bisschen mehr schief gehen, auf dass Mann es gerade biegen könne. Noch muss an der Sendung sicherlich gearbeitet werden. (...) Einen muss man nicht verbessern. Wenn Tobias Mann so bleibt wie zum Start, dann hat der Sender ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt. Der Mann kann was." Hans Hoff

Süddeutsche Zeitung, 02.01.2010


"Furioser und unterhaltsamer konnte der Auftakt zur 11. Staffel der Reihe 'Wir machen Theater' (...) gar nicht sein. Was Tobias Mann mit seinem Programm 'Man(n) sieht sich!' am vergangenen Sonntagabend darbot braucht den Vergleich zu den Größen aus Kabarett und Comedy kaum zu scheuen. (...) Nach der Pause landete er mit seinem grandios vorgetragenen Unfug schnell wieder beim Thema Schule. (...) Die Zuschauer konnten sich kaum halten vor Lachen - einfach köstlich das Ganze. (...) Dauerapplaus und Pfeifkonzert am Ende." -PRE-

Blick aktuell, 12.11.2009


" 'Manchmal muss ein Mann tun, was er tun muss' startete der Kabarettist Tobias Mann am Montag- und Dienstagabend im St. Huberter Forum. Und blieb dem rasanten Anfang bis zum Schluss treu. Fast drei Stunden amüsierte, faszinierte er und genoss zuweilen wohldosierten Schrecken beim Publikum. Vor dem spitzbübischen Humor des jungen Kabarettisten ist nichts sicher. Gerade noch zerfleddert er mit Wonne die Koalitionsvorhaben der neuen Bundesregierung, dann springt er in die Philosophie oder die Literatur und lässt auch die Kempener und St. Huberter nicht aus. (...) Tobias Mann, Träger des Kleinkunstförderpreises 2008, besticht durch Intelligenz und immenses Hintergrundwissen. Das verlangt er auch seinem Publikum ab. Dem rasanten Tempo muss man folgen können und wollen, Mann hat keine Lust irgendetwas zu erklären. Tobias Mann hat das Glück, dass das Publikum sich schnell und willig auf ihn einlässt. Er ist ein Multitalent. Nicht nur, dass er mit Worten zu spielen vermag, sie verdreht oder bedeutungsvoll in halben Sätzen im Raum stehen lässt. Er verfügt auch über eine ausgesprochen raffinierte Gestik und Mimik, die teils schon fast an Pantomime grenzt. Ach ja, Gitarre kann er auch noch spielen, ebenfalls Klavier. Und singen auch. Bei soviel sprühender Kraft ist die Bühne im St. Huberter Forum fast zu klein für ihn. (...) Man möchte stundenlang zuhören, wie dieser junge Mann die Welt erklärt. 'Man(n) sieht sich wieder', heißt das Programm. Ja, bitte möglichst rasch, war das Publikum sich einig." Silvia Ruf-Stanley

Rheinische Post Kempen, 28.10.2009


"Mit seinem Programm 'Man(n) sieht sich!' hat der junge Kabarettist Tobias Mann sein Publikum im Bestwiger Rathaus begeistert. (...) Rund 100 Zuschauer erlebten ein Musikkabarett erster Klasse. (...) Immer saßen seine Sprüche, sein Timing war perfekt. (...) Mann präsentierte sich als Spaßkanone und harter Kritiker. (...) Mann bot Unterhaltung mit Niveau. (...) Das Publikum dankte es ihm und dem Veranstalter Kultur Pur mit tosendem Applaus." (hast)

Westfalenpost, 28.10.2009


"Dieser Mann ist ein Energiebündel. Über zwei Stunden wirbelt er zwischen Flügel und Gitarre über die Bühne - und erklärt so ganz nebenbei den Sinn des Lebens. (...) Von der Willensfreiheit bis zum Sinn des Lebens. Sozusagen mit Diogenes, Sokrates und Schopenhauer auf Du und Du - und stets ganz nah dran am Leben. Das beobachtet der mehrfach preisgekrönte Kabarettist, der bereits im März letzten Jahren mit "Man(n) sieht sich!" in Kirn überzeugt hat, mit Akribie, Leidenschaft und einem gerüttelt Maß an Zynismus. (...) Comedy vom Feinsten!" Michael Schuf

Allgemeine Zeitung Kirn, 22.10.2009


"Das Publikum war außer Rand und Band: Tobias Mann ließ die Kabarettbühne der Kufa beben. Eine 'Rampensau' vor dem Herrn bot am Sonntag in der Kufa das Alternativprogramm zum Fernsehduell der politischen Spitzenkandidaten. Tobias Mann, an Jahren noch unter 30, an Lachern aber reicher als drei andere seiner Sorte zusammen, ließ mit seiner virtuosen Vermischung von Kabarett und Comedy kein Auge trocken. (...) Obwohl er behauptete, in der Schule nichts Gescheites gelernt zu haben, sprühte er förmlich vor originellen Geschichten und Wortspielen." Mojo Mendiola

Rheinische Post, 15.09.2009


"Einen besseren Auftakt der 15. Emsdettener Theatertage des Emskult kann man sich wohl nicht wünschen,. Mit Tobias Mann erlebte man im Bürgersaal Kabarett mit unglaublich faszinierendem Unterhaltungswert verbunden mit wohl in der Comedy- Szene selten zu erlebendem Niveau. Tobias Mann (...) verwöhnte die über 160 Zuhörer mit einem wie im Fluge eilenden spritzigen Abend angefüllt mit amüsanten Anekdoten und tiefgründigen existenziell-philosophischen Ergüssen. Sein 'Man(n) sieht sich' war mehr als bloßer Klamauk, mit aktuellen politischen Bezügen schlug er immer wieder den Bogen von den Irrungen des alltäglichen Wahnsinns zu den großköpfigen des politischen Geschehens. (...) Das hemmungslos wie ein Virus sich verbreitende Lachen forderte an diesem Abend einfach alle Energie des Publikums. Da eroberte Tobias Mann nicht nur die Herzen aller im Sturm mit seiner sympathischen Ausstrahlung, er ließ auch die Lachmuskulatur zu keiner Zeit zur Ruhe kommen. Mit irrwitziger Geschwindigkeit raste er durch sein eigenes bildhaft dargestelltes Leben. Mit diesem fulminanten Auftakt folgen die Theatertage amüsant unterhaltsam ihrem langjährig in Szene gesetztem Qualitäts- und Unterhaltungsanspruch." Axel Engels

Emsdettender Volkszeitung, 14.09.2009


"Im vergangenen Jahr hat er den Deutschen Kleinkunstpreis erhalten, nun war Tobias Mann Gast beim 3sat Zeltfestival mit seinem neuen Programm. 'Man(n)tra' lautet der Titel und zugleich das Motto seiner aktuellen Show, mit der er gekonnt einen kurzweiligen Kabarett-Abend füllt. (...) Gekonnt holt er aus zu einem nicht immer ganz Zoten-freien Rundumschlag gegen Philosophen, Literaten, 'Dummschwätzer' und natürlich Politiker und verkündet seine ganz spezielle und höchst komische Sicht der Dinge. Großartig ist Mann, wenn er seinen scheinbaren Lieblingsgegner, Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, aufs Korn nimmt.(...) Zwischen seinen manchmal atemlosen assoziativen Ketten beweist Mann sein musikalisches Talent: Mal greift er zur Gitarre, mal sitzt er singend am Klavier." Rebecca Hack

Allgemeine Zeitung Mainz, 10.09.2009


"Eine Nadel im Heuhaufen: die beste Metapher für Tobias Manns Platz in der deutschen Comedy Szene. Am Wochenende begeisterte der Gewinner des "Deutschen Kleinkunstpreises 2008" im Park am Mäuseturm. Sein Programm: "Man(n)tra - Der Sinn des Lebens in zwei Stunden". Bei vielen Komödianten wäre ein Programm mit solch einem Titel dahin geplätschert, mit ständigem Griff in die Witzekiste unter der Gürtellinie. Anders bei Mann: Neben seinem kritisch-intelligenten Blick auf Alltag und Politik ging er tatsächlich auch philosophischen Fragen nach - ohne zu vergessen, dass seine Zuschauer gekommen waren, um zu lachen. Auf das Publikum erging ein Bombardement von Witz und Kreativität. Mit solch einer Schnelligkeit schlug ein Pointe nach der anderen ein, dass kaum Zeit blieb, jede zu beklatschen. Trotzdem ging der Mainzer nicht über sein Publikum hinweg; (...) Besondere Klasse erreichten Tobias Manns musikalische Einlagen, ob am Klavier, mit Gitarre oder ohne Begleitung. (...) Nach über zwei Stunden Programm - inklusive Zugabe mit einem grandiosen "Motherfucking Faust" - stand Tobias Mann da, in grünem T-Shirt und Jeans mit Loch am linken Knie - kein bisschen müde. Auf der Bühne verabschiedete sich ein Komödiant mit Power, Grips und Kreativität für zwei:" Kathrin Biegner

Allgemeine Zeitung Bingen, 10.08.2009


"Was Tobias Mann am Freitagabend bot, das war eine virtuose und souveräne Mischung aus Musik, Comedy und Kabarett, das waren kurzweilige, mal zum Schießen komische, mal erfrischend selbstironische, mal nachdenkliche zwei Stunden mit einem 'ganzen Sack vonThemen' im Programm 'Man(n) sieht sich'. Stimmungswechsel ohne Anläufe und Übergänge, brillante Sprachspiele und Alliterationsfestivals neben dem Mut zum Kalauer, ein unangestrengter, schlagfertiger Dialog mit dem Publikum - schnell war klar, da stand ein quirliger, junger Mann auf der Bühne, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hatte. (...) Mann beherrscht Gitarre und Klavier so überzeugend wie kaum ein anderer 'Kleinkünstler', hält auch in seinen Liedern die reizvolle Balance zwischen Pathos und' Augenzwinkern, Harmonie und Harmoniebrechung, leisen Tönen und mächtigen Akkorden und wenn man sich dann mal so ganz gemütlich zurücklehnt und die Melodien oder die Wortkaskaden genießt, dann kommt blitzschnell die Wendung ins Bitterböse und relßt den Zuhörer aus seiner Konsumhaltung. (...) Gut zwei Stunden ohne eine Sekunde Langeweile, ein rundum begeistertes Kochsmühlenpublikum - es war tatsächlich der Auftritt eines Künstlers, der bewies, dass mit ihm noch zu rechnen ist und Comedy und Kabarett keine unüberwindlichen Gegensätze sein müssen." Heinz Linduschka

Main-Echo, 18.05.2009


"Immer wenn er das Publikum so weit hat, dass es schier dahin schmilzt, sich wider besseres Wissen und entgegen allen guten Vorsätzen im Wolkenkuckucksheim einer rosaroten Schlager-Traumwelt suhlt, folgt das dicke Ende auf den Fuß. Und das abrupte Erwachen obendrein. Ein wenig heile Welt, in Ordnung!. Aber bitteschön keine Sentimentalitäten. Die passen ganz und gar nicht zu Tobias Mann. Schließlich ist der gebürtige Mainzer einer, der seine Mitmenschen und sich selbst durch die Brille des Kabarettisten beobachtet. Mit Adlerblick, rabenschwarzem Humor und immer einer Brise Selbstironie.
Wie ganz beifällig und als Zufallsprodukt getarnt, schleudert er dem Publikum kleine Gemeinheiten an den Kopf. Das Ergebnis: verbale und musikalische Kabinettstückchen, die den Zuschauern Lachtränen in die Augen treiben. (...) Und Tobias Mann ist so ein – äußerlich – Kleiner. Ein hyperaktiver Hänfling. Einer, der es faustdick hinter den Ohren hat, intelligent, witzig und schlagfertig obendrein ist. (...) Was es ansonsten noch über Tobias Mann zu sagen gibt? Beispielsweise, dass er nicht nur kalauern, sondern auch singen, prächtig Gitarre und Klavier spielen kann." Gerlinde Scharf

Bergsträßer Anzeiger, 20.04.2009


"Fast hätte man ihn mit einem netten jungen Mann von nebenan verwechseln können, wären da nicht seine gelben Turnschuhe gewesen. Und natürlich der hinreißende Witz, mit dem er sich in seiner Ein-Mann-Veranstaltung präsentierte. (...) Treffsicher setzte Mann seine Spitzen, gewürzt mit frischem jungenhaften Humor, der ab und zu auch garstig werden konnte. Oder frivol, wenn es sich ergab. Einfach umwerfend war Mann aber, wenn er sein musikalisches Talent ausspielte - (...) zur restlosen Begeisterung des Publikums." Anne-Rose Dostalek

Frankfurter Neue Presse, 16.04.2009


"Die Geschwindigkeit, mit der Mann Pointen zündet, lässt den Zuschauern keine Atempause. Seine musikalischen Einlagen an Klavier und Gitarre sowie die Fähigkeit zum Umgang mit der Sprache zeugen von einem wirklich großen Geist. Hinter der Fassade des teilweise grenzwertigen Humors, den zerrissenen Jeans und der stachligen Frisur verbirgt sich ein kreativer, nachdenklich-poetischer Kopf." Daniel Hadrys

Rheinische Post, 14.04.2009


"Es war eine immer wieder überraschende Mischung zwischen Comedy und Kabarett und eine Abrechnung mit der Medienkultur hierzulande, die der talentierte Herr Mann äußerst gelungen auf der Bühne zeigte. Man darf sich von seiner hektischen Jugendlichkeit nicht täuschen lassen. Der Mainzer (...) wurde für 'Man(n) sieht sich!' bereits mit dem 'Kabarett Kaktus 2006 und dem 'Publikumspreis der Wühlmäuse' ausgezeichnet. Und das, wie man in der ausverkauften Alten Mühle erleben konnte, völlig zurecht." Andreas Hofmann

Wetterauer Zeitung, 11.04.2009


"Vielseitigkeit ist bei dem Komikergewächs aus Rheinland-Pfalz Trumpf. Mittels stacheligem Lausbubencharme und Funken sprühendem Witz versetzt der Tausendsassa sein Publikum in einen gnadelosen Lachtaumel. Ein schlagfertiger Stand-Up-Comedian und bissiger Wortzüngler ist Tobias Mann obendrein. Er könnte der Ziehsohn von Götz Alsmann sein, zumindest was die Marathonleistung im Schnellreden, die musikalischen und Entertainerqualitäten betrifft. Pointen fallen im Sekundentakt bei dem personifizierten Wirbelwind; er besticht an Piano und Gitarre, aber auch mit seinen ironiegetränkten Songs und als Sänger. Mühelos gelingt ihm der Balanceakt zwischen Kabarett und Comedy, zwischen hintergründigem Tiefsinn und verspieltem Unsinn nebst locker eingelochten Frivolitäten. Damit entzieht er sich bravourös und geschickt jeder Zuordnung. (...) Zum Wiehern." Margrit Haller-Reif

Badisches Tagblatt, 30.03.2009


"Mitreißende Mischung aus Kabarett, Comedy und bissigen Liedern im ausverkauften klag (...) Mit seinem Programm (...) ist Tobias Mann schon seit 2005 unterwegs, was dem Programm keinen Abbruch tut, denn Mann aktualisiert, je nach politischen Veränderungen oder Gegebenheiten. Und dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund. Manns spitzfindiger Humor schießt scharf, ohne Rücksicht auf Verluste. Er scheut sich nicht, brisante Themen aufzugreifen und humoristisch verpackt dem Volk seine Meinung ungeschönt zu präsentieren. (...) So viel hat er an der Politik im Land zu bemängeln, dass der Zuschauer nach Luft schnappen muss, so schnell fliegen die Pointen." Beatrix Ottmüller

Badische Neueste Nachrichten, 30.03.2009


"Das Memminger Maul, der Preis der 6. Memminger Kabarett-Tage 2009, geht an Tobias Mann für sein Programm 'Man(n) sieht sich!'. Damit zeichnet die Jury einen schwungvollen Künstler aus, der sich selbst als 'Dienstleister am Publikum' versteht. Tobias Mann beherrscht die Tastatur intelligenter Unterhaltung in allen Facetten. Er führt sein Publikum frech und frivol, bissig, schlagfertig, aber auch einfühlsam melodiös durch die abstruse Wirrnis unserer Zeit. Er besticht mit seiner schauspielerischen Fähigkeit, mit ausgefeilter Sprachkompetenz und hoher Musikalität. In atemberaubender Geschwindigkeit setzt er seine Pointen treffsicher und gekonnt. Dabei schlägt Tobias Mann mit Witz, Sarkasmus und topaktuellen Themen mühelos Brücken zwischen klassischem Politkabarett und geistreicher Comedy."

Laudatio der Jury der 06. Memminger Kabarett-Tage


"Der quirlige, 1976 geborene 'Endzwanziger' setzt an zum Rundumschlag über die „vier Dinge, die uns alle täglich umtreiben: Kleinvieh, Federvieh, Nutzvieh und Philosophie“ und verabreicht dem Publikum ein Wechselbad zwischen vergleichsweise harmloser Comedy, knallhartem Politkabarett und intelligentem Wortwitz. (...) Wenn sich der Mann aus Mainz ans Klavier setzt, zeigt er sich obendrein als mitreißender Sänger und Songschreiber. Der 'schülerfreundliche' Faust-Rap (Goethes Drama in 5 Minuten 20) ist ein Höhepunkt in dem fast zweieinhalbstündigen, urkomischen Soloprogramm, das mit donnerndem Applaus und mehreren Zugaben endet."

Main-Post Würzburg, 16.03.2009


"Energisch kommt ein quirliger, frecher, dynamischer Mittzwanziger in T-Shirt und zerrissener Jeans auf die Bühne gesprungen, begrüßt die vorderen Gästen mit Handschlag und grinst danach wie ein Honigkuchenpferd. So kann man Tobias Mann beschreiben, der das Publikum im PiK mit Witz und Charme zum Brüllen bringt. Er schlägt Brücken zwischen Comedy und Kabarett, zwischen Philosophie und Politik, zwischen Jugend und Alter. Bewaffnet ist Mann mit Gitarre, Klavier und einer sarkastischironischen Sicht auf die Welt. (...) Facettenreich und hochmusikalisch liefert der Mainzer ein geniales Lernkonzept, um Schüler für Goethes Faust zu begeistern: Auf „fünf Minuten 20“ komprimiert rappt er den deutschen Klassiker als 'Motherfucking Goethe' – einer der Höhepunkte in einem mitreißenden Programm, den das Publikum mit Jubelrufen und Fußgepolter beklatscht. Im Minutentakt schießt der Kabarettisten seine Pfeile ab (...). In zweieinhalb Stunden bringt Tobias Mann ein kreatives und urkomisches Glanzstück auf die Bühne und das Publikum weiß: Man(n) sieht sich." Denise Wachter

Memminger Zeitung, 13.03.2009


"Goethe's Faust verwandelt er in einen brillanten Schüler-Rap, amüsiert sich über Kuschel-Pädagogik und die Antriebslosigkeit seiner Generation, beweist aber auch mit politischen Pointen (...), dass er nicht nur nett und unterhaltsam sein kann, sondern auch scharfzüngig und böse." Antje Stillger

Bonner Rundschau, 27.02.2009


"Das soll sein erstes Bühnenprogramm sein - und ist doch eine reife Leistung, die das Publikum in Atem und einem nicht enden wollenden Lach-Zustand hielt. Der Schnellsprecher Tobias Mann gönnte den Zuschauern keine Erholungspause. Pointe folgte auf Pointe, die Zuschauer wurden regelrecht bombardiert mit den scharfzüngigen, urkomischen verbalen Attacken des Kabarettisten. Wobei Tobias Mann ein unbekümmertes Verhältnis zu den Grenzen des guten Geschmacks zeigte: er kennt keine. (...) Außer als schnellsprechender, scharfzüngiger Kleinkünstler zeigte sich Tobias Mann als mitreißender Interpret eigener Lieder. (...) Das war ein unterhaltsamer Abend, der mit Riesenapplaus und natürlich nicht ohne Zugaben zu Ende ging." Francisco Pujiula

Werra Rundschau, 16.02.2009



"Comedy vom Feinsten mit Tobias Mann - Kabarett in der fünften Jahreszeit ist keine leichte Aufgabe; meint Tobias Mann. 'Wer um diese Zeit ins Theater geht, hat keinen Bock auf Karneval oder keine Karten dafür bekommen - und beide sind sch... drauf.' Das so 'liebevoll' begrüßte Coesfelder Publikum nimm dem Mainzer Komödianten diese 'Diffamierung' nicht übel. Beide beweisen sich in den folgenden zweieinhalb Stunden gegenseitig, dass Frohsinn und Lachen auch jenseits vom Karneval einen Platz hat - das Publikum, indem es, so eine Zuschauerin, ganze Packungen Tempotaschentücher verbraucht, um der Lachtränen Herr zu werden, der kabarettistische 'Dienstleister', indem er auf der Bühne ein wahres Feuerwerk aus Kabarett und Comedy, Wort und Musik entfaltet. (...) Tobias Mann beherrscht alles, was man für gute Comedy braucht - er hat tolle Ideen, er interpretiert, karikiert und imitiert mit Mimik, Gestik und Stimme deutsche Wirklichkeit auf schauspielerisch hohem Niveau, nimmt seinen zum Teil bitterbösen Satiren mit seiner sympathischen Erscheinung die Spitze und setzt geschickt seine hervorragende Stimme, selbst begleitet an Flügel und Gitarre ein. (...) Donnernder Applaus, Fußtrampeln und Pfiffe sind Tobias Mann sicher (...). Dieser Mann kann es!" Ursula Hoffmann

Westfälische Nachrichten, 14.02.2009



"Als Rächer der Politikverdrossenen bot Mann eine Bandbreite von kabarettistischen Analysen mit hoher Pointendichte. (...) Geschickt setzte der Rheinland-Pfälzer abwechselnd Stand-up-Comedy und seinhohes musikalisches Können an Klavier und Gitarre sowie seinen Gesang ein und lockerte damit das Programm auf. (...) Er unterhielt das Publikum auf grandiose Art und Weise und brachte es gleichzeitig zum Nachdenken. (...) Mit spielerischer Raffinesse brillierte er mit unbändiger und ungezwungener Spielfreude lausbubenhafter Ausstrahlung und charmanter Heiterkeit." Liss Steeger

Rheinische Post, 11.02.2009


"Souverän und locker vor sechs Kameras (...) Für die Ewigkeit festgehalten, auf Zelluloid gebannt: Im Frankfurter Hof produzierte Tobias Mann an zwei aufeinander folgenden Abenden eine DVD seines Programms 'Man(n) sieht sich!' Die Mainzer Comedy-Ikone präsentierte sich vor vollbesetzten Rängen in bestechender Form, mit losem Mundwerk und jeder Menge Schalk im Nacken. (...) Der Comedian betritt die Bühne, gibt vor, unendlich nervös zu sein, doch von Nervosität im weiteren Verlauf des Abends keine Spur. (...) Keine Frage: Tobias Mann spielt die Trumpfkarte Souveränität in jeder Sekunde seines Auftritts aus." Oliver Kreft

Mainzer Allgemeine Zeitung, 05.02.2009



"Musik, Kabarett, Comedy - das alles hat Allroundtalent Tobias Mann in der 77. Kapriole einem restlos begeisterten Publikum in der Villa geboten. (...) Als ein voller Erfolg hat sich die erste Kapriole im neuen Jahr erwiesen, zu der das Kulturbüro am Sonnabend in die Villa eingeladen hatte: 130 Zuschauer - das Haus war damit ausverkauft - erlebten höchst unterhaltsame zwei Stunden mit Tobias Mann, einem jungen Musikkabarettisten, der die Lachmuskeln des Publikums von der ersten bis zur letzten Minute bis zum Äußersten strapazierte. (...) ,,Man(n) sieht sich! - Ein Endzwanziger in Wort und Lied" heißt das Programm des Rheinland-Pfälzers, das das Publikum am Ende mit tosendem Applaus quittierte. Mit einer Bandbreite von kabarettistischen Analysen der derzeitigen Politik über musikalische Einlagen (...) bis hin zur Stand-up-Comedy legt Tobias Mann eine begeisternde zweistündige Show mit hoher Pointendichte und gänzlich ohne Längen auf die Bühne." Dirk Hamm

Delmenhorster Kreisblatt, 01.02.2009


"Tobias Mann ist eine explosive und vergnügliche Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik. Er ist ein Mann der schnellen Worte, der feinen Stimmungen ebenso wie des groben Klotzes. (...) Tobias Mann kennt keine heiligen Kühe. Nicht die Gunst des Publikums, nicht die eigene Kindheitstrauer um ein Haustier und auch nicht die große deutsche Literatur." sf

Solinger Tageblatt, 26.01.2009



"Der jungenhafte Herr Mann vollführt diese von ihm selbt so bezeichnete komödiantische 'Dienstleistung' zum Glück sehr virtuos und äußerst kurzweilig. Ein Vortrag ohne Punkt und Komma, abwechslungsreich, mit bissiger Komik, strategisch eingestreutem Mainzer Zungenschlag, extremer Mimik und vollem Körpereinsatz. Wenn Tobias Mann offensiv auf dankbare Angriffsflächen wie Roland Koch, Florian Silbereisen, Westernhagen, grantelnde Rentner, gedopte Radfahrer oder verweichlichte Studenten losgeht, fliegen die Fetzen auf unterhaltsamste Art und Weise. Und er hat, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, noch ein wertvolles Ass im Ärmel: Mann setzt geschickt sein hohes musikalisches Können an Klavier und Gitarre sowie seinen Gesang ein und lockert damit das Programm auf. (...) Den Drahtseil-Akt zwischen politischem Kabarett und 'Quatsch-Comedy-Club' beherrscht er souverän, verhindert dabei aber eine eindeutige Zuordnung. Das ist riskant und mutig, denn die komödiantische Konkurrenz von beiden Seiten ist zumeist in marketingfreundlichen Schubladen zu finden." Ralf Mutz

Rheinische Post Solingen, 26.01.2009


"Man kann nach dem Sinn des Lebens fragen und sich trotzdem dabei amüsieren. Das bewies Jung-Kabarettist Tobias Mann mit seinem aktuellen Programm "Mann(tra)" im ausverkauften Lincoln-Theater. Mutig machte sich der Mainzer auf die Suche nach den letzten, zumindest aber vorletzten Fragen und schaffte auf verblüffende Weise den schwierigen Spagat zwischen Nachdenklichkeit und Unterhaltung." Ulrike Schäfer

Wormser Zeitung, 09.01.2009


"Hintersinnig, scharfsinnig, wahnsinnig - Die Menschen im Lincoln-Theater kugelten sich vor lachen." Rudolf Uhrig

Nibelungen-Kurier, 09.01.2009


"Die neue Show dreht sich nicht nur dem Namen nach um persönliche Glaubensgrundsätze. Mann gibt einen Grundkurs in Philosophie. Mann schafft es, dass er mal rasend intelligent und dann wieder leichtfüßig naiv rüberkommt. (...) Aber im nächsten Moment überspielt Mann das schon wieder mit schnellen Pointen auf hohem geistigen und künstlerischen Niveau, bei denen es einfach nichts mehr zu meckern und dafür umso mehr nachzudenken gibt." Karsten W.N. Kurze

General-Anzeiger Bonn, 08.12.2008


"Glänzend aufgelegt präsentierte sich Tobias Mann bei seinem Auftritt in der Trollbachhalle. Dort brillierte der Mainzer Kabarettist mit seinem neuen Programm 'Man(n)tra' und einem wahren Feuerwerk gelungener Pointen. Schnell gelingt es Tobias Mann, mit Ausstrahlung und Witz sein mittlerweile treues Stamm-Publikum zu begeistern. Virtuos serviert er musikalische Einlagen (...). Mann grübelt über den Sinn des Lebens, wobei der Künstler in der für ihn typischen Art gekonnt zwischen Nonsens und Ernsthaftigkeit wechselt." jsp

Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 01.12.2008


"Tobias Mann ist ein komödiantisches, musikalisches Bühnenereignis für Jung und Alt. Mühelos und anspruchsvoll flippt er zwischen Popcorn und Politik hin und her, springt und singt und spielt Klavier. (...) Er braucht die Bühne, die ganze. (...) Toby hat es Faust-dick hinter den Ohren. Ansehen!" (disc/NRZ)

Neue Rhein Zeitung Düsseldorf, 29.10.2008


"Wellen der Begeisterung schlugen auch Tobias Mann aus Mainz, dem Shootings-Star unter der Nachwuchs-Kabarettisten, entgegen, als er vom Leiden seiner Generation an daneben geratene Pädagogen berichtet und den �Schutzpatron der Orientierungslosen� heraufbeschwört, temperamentvoll die Qualen seines Französisch-Unterrichts in Erinnerung rief und für alle Deutschlehrer ein Konzept für eine effektive Beschäftigung mit Goethes �Faust� entwickelt: eine durchschlagende Rap-Version von fünf Minuten und zwanzig Sekunden." Marianne Kolarik

Kölner Stadt-Anzeiger, 20.10.2008


"Tobias Mann ist also nicht zu stoppen, nicht in seinem überbordenden Gute-Laune-Temperament, nicht in seinem komödiantischen Redefluss, nicht in seinem rasenden Wechsel zwischen Klavier und Gitarre, zwischen Rap-Songs und politischer Satire, nicht in seiner Selbstironie und den wortwitzigen Betrachtungen über Gott und die Welt, Nachbarn und Ehefrauen, über das Lampenfieber vor dem Auftritt und die Leere in der Pause hinter der Bühne. (...) Zweieinhalb Stunden hält er sein Publikum auf Trab und als er sich schließlich unter Beifall verabschiedet, merkt man ihm keine Spur von Ermüdung an." Birgit Scheuermann

Rheinpfalz Ludwigshafen, 17.10.2008


"Als gestandener Entertainer erwies sich Kabarettist Tobias Mann am Samstag und Sonntag bei seinen Auftritten im Darmstädter Halbneun-Theater. (...) Mann gelingt es, die existenziellen Fragen scharfzüngig in prägnanten Pointen zu komprimieren. (...) Das Publikum im übervollen Halbneun-Theater ist von Manns politischen Pointen begeistert und schier aus dem Häuschen ob der musikalischen Fähigkeiten des Mainzers." Frank Speckhard

Darmstädter Echo, 13.10.2008


"Tobias Mann gelingt, wovon viele seiner Kollegen aus dem Comedy-Geschäft nur träumen können, nämlich elne gelungene Mixtur aus intelligenter Komik, feinsten Stand-Up-Sequenzen und hintergründigem Witz. Wo andere nur auf die Sicherheit schneller Gags und Pointen unterhalb der Gürtellinie setzen, bescherte der Mainzer Entertainer seinem Publikum im Bonner Pantheon gleich ein ganzes Füllhorn schelmischen Humors und spielerischer Rafinesse. (...) Neben seiner nicht vorhandenen Scheu, auch ernst zu Nehmendes auf der Bühne zu vertreten, brilliert Mann vor allem mit seiner ungezwungenen Spielfreude und seiner facettenreichen Heiterkeit. (...) Prix-Pantheon-Preisträger Tobias Mann erweist sich als Kabarettist erster Güte." Antje Stillger

Bonner Rundschau, 09.10.2008


"So wie jetzt im Pantheon, wo der Prix-Pantheon-Preisträger (...) sein Soloprogramm 'Man(n) sieht sich!' präsentierte. Seine rundum frische und unterhaltsame Mixtur aus Klavier und Gitarre, Comedy und Kabarett wird der Auszeichung spielend gerecht. (...) Kurzum der nette 'Junge' im grün-weißen College-Shirt hat es tatsächlich faustdick hinter den Ohren und weiß die Deckung der harmlosen Plaudertasche geschickt zu nutzen." Ulrike Strauch

General-Anzeiger Bonn, 08.10.2008


"Dieser aus dem Mainzer Karneval übergelaufene Künstler, anzusiedeln im weiten Feld zwischen Comedy und Kabarett und begabt mit unerhörtem musikalischem Talent, agiert unberechenbar. (...) Was der Leiter der Mainzer Band Aca&Pella mit seinen Liedern zur Gitarre und am Flügel zu bieten hat, das sind schon krönende Glanzpunkte im Programm. Da singt ein exzellenter Musiker einen Schmachtfetzen vom Verlust seines Frosches, dass es einen Stein erweichen könnte." Sigrid Ladwig

Rheinpfalz Bad Dürkheim, 29.09.2008


"Der Mann ist auf der Bühne zu Hause. Das musste vielen Gästen am Freitag Abend im Ebertbad durch den Kopf gegangen sein, als Kabarettist und Comedian Tobias Mann auf die Bühne hüpfte und sofort Vollgas gab. (...) Die Kunst des 32-Jährigen ist die des nahtlosen Übergangs. Gerade noch sind es die Radprofis, im nächsten Moment ist er schon bei bei der Politik, dann ist der Nikolaus dran, dann das Oktoberfest. Dazu kommen die unnachahmlichen Songs, die der Kabarettist regelmäßig in sein Programm einbaut. (...) In verschiedene Rollen zu schlüpfen, daran hat Tobias Mann sichtlich Spaß, wie es auch bei seinem Faust-Rap-Song über Goethes Faust meisterhaft vorführte, erst als Faust, dann als Mephisto und schließlich als Gretchen. Er hat sichtlich Spaß in diesen Rollen und weiß sie immer auf komische Art zu verzerren." Andreas Eichhorn

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 15.09.2008


"Punktgenau gesetzte Pointen und spontane Schlagfertigkeit gehörten dabei ebenso zu seinem Repertoire wie einige meist am Flügel dargebotene, herzzerreißende Balladen mit lachmuskel strapazierenden Texten. (...) Mann zieht über alles und jeden her und musste dabei mehrmals unterbrechen, um abzuwarten, bis wieder Ruhe im Saal eingekehrt ist und sein so weit fertig gelacht hatte, dass es sich wieder auf den nächsten Gag konzentrieren kann. Dabei gelingt im während der gesamten Vorstellung das Kunststück, nie zotig zu werden und seinen überzogenen Alltagsbetrachtungen immer wieder jenes Quäntchen Wahrheit und Ironie mitzugeben, das niveauvolles Kabarett ausmacht." Hans Kraus

Rheinpfalz, 15.09.2008


"Tobias Mann ist echt Klasse. Der Senkrechtstarter aus Mainz bezeichnet sich als 'Komödiant mit Hühnerbrust' und humoristisch-verbalen Dienstleister. Er sieht aus wie ein Weichei, ist aber keins. Er kommt daher, als könnte er kein Wässerchen trüben und hat es faustdick hinter den Ohren. Tatsächlich ist Tobias Mann ein ausgebuffter Profi, ein Charmeur, der mit seinem Publikum spielt und es in Nullkomm